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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Zigarrette

Name Klasse Datum

Marcel Duchamp, Zigarrette. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
Marcel Duchamp wahooart.com/de/artists/marcel-duchamp_de/
Lebensdaten des Künstlers
1887 – 1968
Medium
Silbergelatineabzug
Bewegung
Cubist Minimalism Deliberately absurd art made in disgust at the First World War, mocking the idea that art must be serious.
Zeitraum
Moderne
Artistic style
Minimalistisch
Influences
Ready-Made
Notable elements or techniques
Assemblage; Einfache Komposition
Subject or theme
Alltagsgegenstand; Symbolik

In context

Zigarrette — Marcel Duchamp

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930
  7. 1940
  8. 1950
  9. 1960

Schattiert: das Lebenswerk von Marcel Duchamp (1887–1968)

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Spachtelgrau #dad7cc

    Gespeicherte Palette

    • #DAD7CC
    • #7C7B72
    • #C0C0B1
    • #4A473D
    Palette
    Neutrale Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Spachtelgrau
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Ausgewogen Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Harmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Zigarrette — Marcel Duchamp

    Ein Blick auf „Zigarre“ von Marcel Duchamp

    Marcel Duchamp’s “Zigarre” – Cigarette – ist ein außergewöhnliches Werk des Dadaismus und eine Herausforderung für die konventionelle Kunstwelt von seinen Anfängen bis zu seinem Tod im Jahr 1968. Dieses kleine Gemälde, entstanden zwischen 1935 und 1936, wird oft übersehen, doch seine Einfachheit und Präzision verbergen eine tiefgreifende philosophische Aussage. Es ist ein Werk, das nicht nur die Form eines alltäglichen Gegenstandes untersucht, sondern auch Fragen nach dessen Bedeutung und Funktion aufwirft – ein zentraler Aspekt der künstlerischen Praxis Duchamps.

    Die Komposition: Eine klare Vertikalität dominiert das Bild. Die Zigarre steht im Zentrum und wird von einem Schatten begleitet, der eine gewisse Tiefe verleiht und gleichzeitig eine Verbindung zum Raum schafft. Diese einfache Anordnung betont die unmittelbare Beobachtung und lässt keine unnötigen Elemente zu.

    Farben und Licht: Das Gemälde präsentiert eine gedämpfte Farbpalette in Grautönen und Beige, die die natürliche Beschaffenheit der Tabakblätter widerspiegelt. Ein subtiles Spiel mit den verschiedenen Nuancen erzeugt einen Eindruck von Textur und verleiht dem Bild eine besondere Atmosphäre. Das diffuse Licht betont den Schatten und verstärkt somit die dramatische Wirkung des Gesamtbildes.

    Technik und Material: Duchamp verwendete eine Gelatine-Silberdrucktechnik, um ein hochwertiges Abbildung zu erstellen. Dabei wurde eine Farbe aufgetragen – eine ungewöhnliche Entscheidung für seine Zeit und ein Ausdruck seiner künstlerischen Freiheit. Die Verwendung von Fotografie unterstreicht die Präzision und Objektivität des Verfahrens und betont gleichzeitig die Bedeutung der Beobachtung als Grundlage für künstlerische Kreativität.

    Symbolik und Kontext: „Zigarre“ ist mehr als nur eine Darstellung eines Tabakzigarettenstücks; sie ist ein Kommentar zum Konsumismus und zur Alltagskultur ihrer Zeit. Duchamp verwendete einen alltäglichen Gegenstand auf eine Weise, die für damalige Zeiten völlig revolutionär war und ihn damit von anderen Künstlern unterschied. Die Zigarre kann als Symbol für Transitorigkeit und Gewohnheit interpretiert werden – Themen, die auch heute noch relevant sind.

    Ausdruck und Emotion: Das Werk erinnert an eine Zeit, in der Marcel Duchamp setzte sich intensiv mit Fragen nach Kunst und Philosophie auseinander und stellte damit die etablierten Normen seiner Zeit in Frage. Er wollte nicht nur das Weltbild darstellen, sondern auch dessen Wahrnehmung herausfordern – ein Ziel, das ihm auch weiterhin erfolgreich war und sein Werk zu einem wichtigen Bestandteil der modernen Kunstgeschichte macht.

    Die außergewöhnliche Qualität dieser Reproduktion ermöglicht es Ihnen, die Schönheit und Tiefe von Marcel Duchamps Werk auf eine Weise zu erleben, die nur wenige andere Künstler schaffen konnten. Eine Investition in dieses Kunstwerk wird nicht nur ein dekoratives Element darstellen, sondern auch einen Bezug zur Geschichte der modernen Kunst und zur Philosophie eines außergewöhnlichen Künstlers ermöglichen.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Marcel Duchamp

    Born in Blainville-sur-Mer, Frankreich

    frühes Leben und künstlerische Anfänge

    Marcel Duchamp, ein französischer-amerikanischer Maler, Bildhauer, Schachspieler und Schriftsteller, wurde am 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon, Normandie, Frankreich, geboren. Seine Familie, die für ihre kulturellen Neigungen bekannt war, förderte sein frühes Interesse an der Kunst. Duchamps künstlerischer Weg begann mit postimpressionistischen Stilen und experimentierte er mit klassischen Techniken und Themen.

    Künstlerische Entwicklung und bedeutende Werke

    Duchamps Werk ist mit Kubismus, Konzeptkunst und Dada verbunden, obwohl er vorsichtig mit dem Begriff „Dada“ umging.

    Eines seiner bekanntesten Werke, Fountain (1917), ein Urinal mit der Unterschrift „r. mutt“, ist ein Beispiel für seine Readymades und stellt die Vorstellung in Frage, was Kunst ausmacht.

    Portrait of Chess Players (1911), ein kubistisches Werk, zeigt sein Interesse am Spiel und seinen strategischen Aspekten.

    To Be Looked At (From the Other Side of the Glass) With One Eye, Close To, For Almost an Hour (1945) ist ein weiteres bemerkenswertes Werk, das seine dadaistischen Neigungen widerspiegelt.

    Einfluss und Vermächtnis

    Duchamps Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts ist immens. Zusammen mit Pablo Picasso und Henri Matisse definierten er die bildenden Künste im frühen 20. Jahrhundert. Sein konzeptueller Ansatz zur Kunst hat Generationen von Künstlern beeinflusst.

    Entdecken Sie mehr von Duchamps Werken auf AllPaintingsStore: Marcel Duchamp | Werke

    Besuchen Sie das Ohara Museum of Art in Japan, das westliche Kunstsammlungen umfasst, darunter einige, die vom Stil von Duchamp beeinflusst sind: Ohara Museum of Art, Japan

    Erfahren Sie mehr über Lettrismus, eine Bewegung, die von Dada und Surrealismus beeinflusst wurde, der Duchamp angehörte: Lettrismus Kunstbewegung

    Fazit

    Marcel Duchamps rätselhafter Ansatz zur Kunst, der konzeptuelle und dadaistische Elemente verbindet, hat einen unauslöschlichen Eindruck in der Kunstwelt hinterlassen. Sein Vermächtnis inspiriert weiterhin Künstler und beeinflusst die Entwicklung moderner und zeitgenössischer Kunst. Franck Scurti, ein französischer Künstler, der für seine Konzeptkunst bekannt ist, geht in den Fußstapfen von Duchamp und trägt so zum Vermächtnis dieses Pioniers weiter.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    wahooart.com/de/art/download/marcel-duchamp-zigarrette-8EWLEH-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Duchamp, Marcel. Zigarrette. n.d., https://wahooart.com/de/art/marcel-duchamp-zigarrette-8EWLEH-de/
    APA
    Duchamp, Marcel (n.d.). Zigarrette [Painting]. https://wahooart.com/de/art/marcel-duchamp-zigarrette-8EWLEH-de/
    Chicago
    Marcel Duchamp. Zigarrette. n.d. https://wahooart.com/de/art/marcel-duchamp-zigarrette-8EWLEH-de/
    Harvard
    Duchamp, Marcel (n.d.) Zigarrette. Available at: https://wahooart.com/de/art/marcel-duchamp-zigarrette-8EWLEH-de/

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    Zigarrette — Marcel Duchamp

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    1. What catches your eye first, and why?
    2. Which colours or shapes create the mood — and what is that mood?
    3. Our catalogue files this work under: minimalism, photography, object study. Do you agree? What would you add, or take away?
    4. Look back at Niedereinstieg, Nr. 2 (1912), earlier in this guide. Name two things it shares with this work, and one that is different.
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