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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal

Name Klasse Datum

Leonardo da Vinci, Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal (1493), Biblioteca Nacional. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Leonardo da Vinci wahooart.com/de/artists/leonardo-da-vinci_de/
Lebensdaten des Künstlers
1452 – 1519
Gemalt
1493
Medium
Kreide
Originalgröße
21 x 30 cm
Bewegung
Specifically, High Renaissance. The brief peak when balance, depth and anatomy came together — Leonardo, Raphael, Michelangelo.
Zeitraum
Renaissance
Ausgestellt in
Biblioteca Nacional wahooart.com/de/museums/biblioteca-nacional-madrid_de/
Artistic style
Detailgetreu, technisch
Influences
Verrocchio, Renaissance
Notable elements
Vase, Stuhl, Schiff
Subject
Sforza-Denkmalentwurf

Im Kontext

Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal — Leonardo da Vinci

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 21 × 30 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1450
  2. 1460
  3. 1470
  4. 1480
  5. 1490
  6. 1500
  7. 1510

Schattiert: das Lebenswerk von Leonardo da Vinci (1452–1519) ▲ dieses Werk, 1493

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Spachtelgrau #e5c8b3

    Gespeicherte Palette

    • #E5C8B3
    • #EDDCCE
    • #C48157
    • #DBAD8C
    Palette
    Neutrale Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Spachtelgrau
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gelassen Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Einheitliche Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Dezente Farben Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal — Leonardo da Vinci

    Das doppelte Manuskriptblatt des Sforza-Denkmals – Ein Fenster in Leonardos Genialität

    Leonardo da Vincis Werk ist eine ständige Quelle der Ehrfurcht und Faszination, und das "Doppelte Manuskriptblatt des Sforza-Denkmals" aus dem Jahr 1493 ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel für seine außergewöhnliche Begabung. Dieses Blatt, heute im Museo Nacional in Madrid zu sehen, bietet einen einzigartigen Einblick in den kreativen Prozess eines der größten Künstler und Erfinder aller Zeiten. Es ist mehr als nur eine Skizze; es ist ein lebendiges Zeugnis von Leonardos unermüdlicher Neugierde, seiner technischen Meisterschaft und seiner Fähigkeit, Kunst und Wissenschaft auf harmonische Weise zu verbinden.

    Die Zeichnung selbst ist in Chalk ausgeführt und misst lediglich 21 x 30 cm, doch ihre Bedeutung ist immens. Die gedämpften Brauntöne, das Ergebnis der Chalktechnik, verleihen dem Blatt eine Aura von Alter und Würde, als ob es direkt aus Leonardos Werkstatt stammen würde. Doch genau diese scheinbare Einfachheit verbirgt eine unglaubliche Komplexität. Die sorgfältige Darstellung des Vasens, des Stuhls und insbesondere des Schiffes zeugt von Leonardos außergewöhnlicher Beobachtungsgabe und seinem Verständnis für Proportionen und Perspektive. Das Schiff, mit seinen filigranen Details und seiner dynamischen Bewegung, ist besonders bemerkenswert – es offenbart Leonardos Interesse an Ingenieurwesen und die praktische Anwendung seines Wissens.

    Das Manuskriptblatt entstand im Auftrag des Herzogs Francesco Sforza von Mailand, einem mächtigen Herrscher, der Leonardo als Künstler, Architekt und Ingenieur benötigte. Diese Aufgabe war für Leonardo eine Gelegenheit, seine Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen zu demonstrieren und seinen Ruf weiter zu festigen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Leonardo da Vinci nicht nur ein Maler war; er war ein Universalgelehrter, dessen Interessen weit über die Kunst hinausgingen. Das Sforza-Denkmalprojekt war Teil einer größeren Strategie zur Sicherung von Patenschaften und zur Demonstration seiner Bedeutung für die florentinische Gesellschaft.

    Die Technik und der künstlerische Ansatz

    Leonardos Umgang mit Chalk ermöglichte ihm eine bemerkenswerte Bandbreite an Tonalwerten und Schattierungen, wodurch Tiefe und Volumen in die Zeichnung eingefangen werden. Diese meisterhafte Anwendung der Technik ist ein Beweis für seine technische Brillanz und sein Verständnis für Licht und Schatten – Prinzipien, die er später auch in seinen Gemälden wie der Mona Lisa perfektionierte. Die Zeichnung ist nicht einfach eine Darstellung von Objekten; sie ist eine Studie über Form, Struktur und Bewegung. Man spürt Leonardos Bemühungen, die Welt um ihn herum zu erfassen und diese Erkenntnisse auf Papier festzuhalten.

    Die Details sind unglaublich fein gearbeitet, was den Eindruck erweckt, dass Leonardo tatsächlich vor seinen Augen die Objekte skizzierte. Die sorgfältige Darstellung der Texturen – das glatte Porzellans der Vase, das grobe Holz des Stuhls, die raue Oberfläche des Schiffes – verleiht der Zeichnung eine lebendige Qualität. Es ist ein Beweis für Leonardos Fähigkeit, die Essenz eines Objekts einzufangen und sie in einer einzigen Zeichnung darzustellen.

    Historischer Kontext und Bedeutung

    Das "Doppelte Manuskriptblatt des Sforza-Denkmals" wurde im Jahr 1493 angefertigt und ist somit ein Zeugnis der Frührenaissance. Es bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Kunst und Architektur zu dieser Zeit, sowie in die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Die Zeichnung ist nicht nur ein künstlerisches Werk, sondern auch ein historisches Dokument, das uns viel über Leonardos Leben und Arbeit verrät.

    Es ist bemerkenswert, dass Leonardo gleichzeitig an diesem Denkmalprojekt arbeitete und an anderen bedeutenden Werken wie dem "Letzten Abendmahl" in Santa Maria delle Grazie in Mailand. Diese Vielseitigkeit unterstreicht seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seinen unermüdlichen Wissensdurst. Das Manuskriptblatt ist somit ein Schlüsselstück zur Erforschung Leonardos Schaffenskreis und seiner vielfältigen Talente.

    Relevanz für die Moderne – Ein Kunstwerk zum Verstehen

    Das "Doppelte Manuskriptblatt des Sforza-Denkmals" ist heute mehr als nur eine historische Kuriosität. Es ist ein Meisterwerk, das uns bis in unsere Zeit hinein inspiriert und herausfordert. Es erinnert uns daran, dass Kunst und Wissenschaft Hand in Hand gehen können und dass Kreativität und Innovation die Grundlage für Fortschritt sind.

    AllPaintingsStore bietet hochwertige Reproduktionen dieses außergewöhnlichen Werkes an, sodass Sie Leonardos Genialität in Ihrem eigenen Zuhause genießen können. Eine solche Reproduktion ist nicht nur ein dekoratives Element, sondern auch eine Brücke zur Vergangenheit – eine Möglichkeit, sich mit einem der größten Künstler aller Zeiten zu verbinden und seine Visionen und Ideen zu erleben.

    Selbstporträt von Leonardo da Vinci

    Sturm über eine Landschaft von Leonardo da Vinci

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    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Leonardo da Vinci

    Geboren in Vicenza, Italien

    Leonardo da Vinci: Leben und Vermächtnis

    Frühes Leben und Ausbildung (1452-1482)

    Leonardo di ser Piero da Vinci (geboren am 15. April 1452 – gestorben am 2. Mai 1519) wurde unerwünscht in der Nähe von Vinci, in der Republik Florenz, geboren. Seine frühe Ausbildung umfasste Lesen, Schreiben und Rechnen, obwohl eine formale Lateinschule später erfolgte. Mit vierzehn Jahren begann er eine Lehre bei Andrea del Verrocchio, einem führenden florentinischen Künstler. Diese intensive Ausbildung ließ ihn in die Malerei, Bildhauerei und technische Künste eintauchen – legte den Grundstein für sein vielseitiges Genie.

    Erster Mailänder Zeitraum (1482-1499)

    Im Jahr 1482 trat Leonardo dem Dienst von Ludovico Sforza, Herzog von Mailand, bei. Er war nicht nur Künstler; er diente als Ingenieur, Architekt und Bildhauer am Hof. In dieser Zeit entwarf er Militärbefestigungen, aufwendige Bühnenbilder und Skulpturen (viele unvollendet). Eine monumentale Beauftragung zu dieser Zeit war Die letzten Tage des Judas I., ein Fresko, das in der Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie gemalt wurde – ein Werk, das die westliche Kunst nachhaltig beeinflussen sollte.

    Rückkehr nach Florenz und Meisterwerke der Hochrenaissance (1500-1506)

    Nach der französischen Invasion Mailands im Jahr 1499 kehrte Leonardo während eines Höhepunktes der künstlerischen Entwicklung nach Florenz zurück. Obwohl er weniger Werke produzierte als zuvor, waren ihre Auswirkungen enorm. In dieser Zeit begann die Arbeit an Mona Lisa (La Gioconda), dem berühmtesten Gemälde weltweit, und seine Techniken wurden weiter verfeinert.

    Spätere Jahre und französisches Gönnertum (1506-1519)

    Leonas späte Jahre waren von Reisen zwischen Florenz, Mailand und Rom geprägt, wo er für seine Expertise begehrt war, aber oft Projekte unvollständig ließ. Im Jahr 1516 nahm er die Einladung von König Franz I. an, um in der Nähe von Amboise in Frankreich im Château du Clos Lucé zu leben und zu arbeiten. Er starb dort im Jahr 1519 und hinterließ ein großes Vermächtnis aus künstlerlicher und wissenschaftlicher Forschung.

    Einflüsse und künstlerische Entwicklung

    Frühe Einflüsse umfassten seinen Lehrer Verrocchio und die breitere florentinische künstlerische Tradition.

    Ein tiefes Interesse an Beobachtung trieb ihn dazu, die natürliche Welt akribisch zu studieren.

    Er ging von traditioneller religiöser Ikonographie ab und bevorzugte realistische Darstellungen menschlicher Emotionen und Anatomie.

    Seine Entwicklung der Sfumato-Technik – einer Methode, die subtile Schattierungen verwendet, um verschwommenen Umrissen und atmosphärischer Perspektive zu erzeugen – revolutionierte die Malerei und trug wesentlich zu seinem charakteristischen Stil bei.

    Wichtige Leistungen

    Malerei: Mona Lisa, Die letzten Tage des Judas I., Jungfrau mit dem Leuchtstern, Verkündigung

    Zeichnung & Skizzen: Umfangreiche anatomische Studien, Ingenieurdesigns (Flugmaschinen, Waffen), botanische Illustrationen

    Wissenschaft & Technik: Pionierarbeit in der Anatomie, Optik, Hydraulik, Geologie und Kartographie. Konzipierte Erfindungen, die um Jahrhunderte voraus waren.

    Historische Bedeutung

    Leonas Einfluss auf die Kunstgeschichte ist unermesslich. Seine Gemälde werden für ihren Realismus, ihre psychologische Tiefe und ihre innovativen Techniken gefeiert. Er erhob den Status von Künstlern von geschickten Handwerkern zu intellektuellen Figuren. Über seine künstlerischen Leistungen hinaus haben seine wissenschaftlichen Untersuchungen und Erfindungen viele moderne Entdeckungen vorweggenommen. Er bleibt ein Symbol menschlicher Neugier, Kreativität und der Suche nach Wissen – eine wahre Verkörperung des Geistes der Renaissance. Sein Vermächtnis inspiriert bis heute Ehrfurcht und Faszination, festigt seinen Platz als eine der bemerkenswertesten Figuren der Geschichte.

    Museum

    Biblioteca Nacional

    Ausgestellt in Madrid, Spanien

    Ein Heiligtum des spanischen Erbes: Die Biblioteca Nacional de España

    Eingebettet am prachtvollen Paseo de Recoletos in Madrid, ist die Biblioteca Nacional de España weit mehr als nur ein Depot für Bücher; sie ist ein lebendiges Zeugnis jahrhundündelanger intellektueller Bestrebungen und künstlerischen Ausdrucks. Gegründet im Jahr 1711 von König Philipp V., ursprünglich als Schutzstätte für königliche Manuskripte, entwickelte sich die Bibliothek rasch zu einem nationalen Schatzkästchen – einem Leuchtfeuer, das Spaniens reiche kulturelle Vergangenheit erhellt. Ihre Entwicklung spiegelt den Weg der Nation selbst wider, von der Hinwendung der Bourbonen-Monarchie zu den Idealen der Aufklärung bis hin zu ihrer modernen Rolle als Eckpfeiler der spanischen Identität. Durch ihre Hallen zu wandeln bedeutet, einen fesselnden Dialog mit der Geschichte selbst einzugehen und die Linien des Denkens und der Kreativität nachzuzeichnen, welche die Iberische Halbinsel geprägt haben.

    Architektonische Harmonie und gemeinsames Erbe

    Das Gebäude der Biblioteca Nacional ist ein architektonisches Meisterwerk für sich – eine harmonische Verbindung aus neoklassizistischer Grandezza und barocker Ornamentik, die den Geschmack ihrer Ära widerspiegelt. 1834 von Narciso Sanz Pascual errichtet, verzichtet das Bauwerk bewusst auf den opulenten Überfluss früherer Stile und bevorzugt Symmetrie, Proportion und rationales Design – allesamt Kennzeichen des Geistes der Aufklärung. Die Fassade ist mit Skulpturen geschmückt, die Figuren aus dem literarischen und künstlerischen Kanon Spaniens darstellen, ein symbolisches Bekenntnis zur Bewahrung seines kulturellen Erbes. Bemerkenswert ist, dass sich die Bibliothek das Hauptquartier mit dem Museo Nacional Arqueológico Español (Nationales Archäologisches Museum) teilt, wodurch eine einzigartige symbiotische Beziehung zwischen Kunstgeschichte und archäologischer Entdeckung entsteht. Dieser gemeinsame Raum unterstreicht die Vernetzung menschlichen Ausdrucks über die Zeit hinweg und lädt Besucher dazu ein, über die beständige Kraft des Geschichtenerzählens in all seinen Formen nachzusinnen. Das Gebäude selbst fühlt sich weniger wie eine Institution an, sondern eher wie ein Palast, der dem Wissen gewidmet ist und eine Aura stiller Kontemplation und wissenschaftlicher Ehrfurcht ausstrahlt.

    Schätze im Inneren: Ein Teppich des Wissens

    Die Sammlung der Biblioteca Nacional besticht durch eine beispiellose Breite und Tiefe, die Disziplinen und Epochen überspannt. Zu ihren wertvollsten Besitztümern gehören über 30.000 Manuskripte, darunter Inkunabeln – Bücher, die vor 1501 gedruckt wurden – mit dem Prägestempel der Aldine Press sowie eine Gutenberg-Bibel, die unschätzbare Einblicke in die Gelehrsamkeit der Renaissance und künstlerische Innovationen bieten. Diese antiken Texte sind nicht bloß Relikte; sie sind Tore zu verlorenen Welten, die Geschichten von Schreibern, Gelehrten und dem mühsamen Prozess der Wissensbewahrung über Generationen hinweg flüstern. Über die Manuskripte hinaus beherbergt die Bibliothek mehr als 4,5 Millionen grafische Werke – Drucke von Meistern wie Goya, Picasso, Velázquez und Sorolla; Zeichnungen, welche die künstlerische Entwicklung Spaniens von der Gotik bis zum Barock zeigen; und Fotografien, die entscheidende Momente der spanischen Geschichte dokumentieren. Das Archiv der Tonträger ist ebenso beeindruckend und bewahrt über 600.000 Aufnahmen auf, die die Klänge der spanischen Musik und Kultur durch die Zeitalter hinweg einfangen – von leidenschaftlichen Flamenco-Darbietungen bis hin zu erhabenen Opernauszügen. Jedes Artefakt innerhalb dieser Mauern trägt zu einem gewaltigen Teppich des Wissens bei und lädt zur Erkundung und Entdeckung ein.

    Künstlerische Bewegungen beleuchten: Ausstellungen als Dialog

    Die Biblioteca Nacional bewahrt die Vergangenheit nicht einfach nur auf; sie setzt sich durch immersive Ausstellungen aktiv mit ihr auseinander, die tief in spezifische künstlerische Bewegungen und literarische Themen eintauchen. Ein besonders bemerkenswertes Unterfangen war „El Infierno y las Maravil“ („Hölle und Wunder“), eine Retrospektive, die dem Werk von Darío de Regoyos gewidmet war – einem wegweisenden spanischen Maler, der den Impressionismus und Neoimpressionismus in Spanien während der Belle Époque förderung konnte. Die Ausstellung präsentierte seine evokativen Landschaften, seine eindringliche Serie „Schwarzes Spanien“ und seine avantgardistischen Beiträge zu „Les XX“, was demonstrierte, wie De Regoyos' künstlerische Vision konventionelle ästhetische Normen herausforderte und den Weg für neue künstlerische Horizonte ebnete. Diese Ausstellungen dienen nicht nur als Bildungserlebnisse, sondern auch als Katalysatoren für einen anregenden Dialog über die Kunstgeschichte und ihre fortwährende Relevanz in der zeitgenössischen Gesellschaft. Sie verwandeln die Bibliothek von einem passiven Archiv in einen dynamischen Raum des intellektuellen Austauschs und fördern die Wertschätzung des kulturellen Erbes Spaniens sowohl bei Wissenschaftlern als auch beim breiten Publikum.

    Ein Vermächtnis der Bewahrung und Zugänglichkeit

    Die Rolle der Biblioteca Nacional reicht weit über die reine Sammlungsverwaltung hinaus; sie fungiert als das staatliche Depot des kulturellen Gedächtnisses Spaniens und schützt unschätzbare Dokumente und Artefakte, welche die Geschichte und Identität der Nation chronologisch festhalten. Entscheidend ist, dass der freie Zugang zu ihren Einrichtungen und Ausstellungen sicherstellt, dass Wissen und künstlerische Inspiration allen Bürgern zugänglich bleiben – was ihre Position als lebenswichtiger Bestandteil der spanischen Kulturlandschaft festigt. Der Besuch dieser ikonischen Institution bietet die Gelegenheit, in das fesselnde Narrativ der spanischen Kultur einzutauchen, die Wertschätzung für ihr künstlerisches Erbe zu vertiefen und die intellektuelle Neugier über Generationen hinweg zu fördern. Es ist ein Ort, an dem die Vergangenheit lebendig wird und uns dazu einlädt, uns mit der beständigen Kraft menschlicher Kreativität und dem zeitlosen Streben nach Wissen zu verbinden.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Vinci, Leonardo da. Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal. 1493, Biblioteca Nacional. https://wahooart.com/de/art/leonardo-da-vinci-doppelmanuskriptseite-zum-sforza-denkmal-8XZP9V-de/
    APA
    Vinci, Leonardo da (1493). Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal [Painting]. Biblioteca Nacional. https://wahooart.com/de/art/leonardo-da-vinci-doppelmanuskriptseite-zum-sforza-denkmal-8XZP9V-de/
    Chicago
    Leonardo da Vinci. Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal. 1493. Biblioteca Nacional. https://wahooart.com/de/art/leonardo-da-vinci-doppelmanuskriptseite-zum-sforza-denkmal-8XZP9V-de/
    Harvard
    Vinci, Leonardo da (1493) Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal. Biblioteca Nacional. Available at: https://wahooart.com/de/art/leonardo-da-vinci-doppelmanuskriptseite-zum-sforza-denkmal-8XZP9V-de/

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    Doppelmanuskriptseite zum Sforza-Denkmal — Leonardo da Vinci

    Genau hinsehen

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    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: leonardo, da vinci, sforza. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Die Mona Lisa (La Gioconda) (1519), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Specifically, High Renaissance.: The brief peak when balance, depth and anatomy came together — Leonardo, Raphael, Michelangelo. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

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    Kunst-Quiz

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    1. 1. Welche Epoche kennzeichnet die Entstehung der Zeichnung "Doppelseitiges Manuskriptblatt über den Sforza-Brunnen"?

      • A Rokoko
      • B Barock
      • C Renaissance
    2. 2. Wer schuf die Zeichnung "Doppelseitiges Manuskriptblatt über den Sforza-Brunnen"?

      • A Michelangelo
      • B Leonardo da Vinci
      • C Raffael
    3. 3. In welchem Jahr wurde die Zeichnung vermutlich erstellt?

      • A 1495
      • B 1503
      • C 1493
    4. 4. Welches Material dominiert die Technik, die in der Zeichnung verwendet wurde?

      • A Ölfarbe
      • B Pastellkreide
      • C Temperafarben
    5. 5. Welchen Zweck hatte der Sforza-Brunnen, für den Leonardo Entwürfe anfertigte?

      • A Ein Denkmal für einen König
      • B Eine militärische Festung
      • C Ein monumentaler Brunnen für Francesco Sforza

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1C · 2B · 3C · 4B · 5C