Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Junge

Name Klasse Datum

Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Junge (1932). Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch wahooart.com/de/artists/kasimir-sewerinowitsch-malewitsch_de/
Lebensdaten des Künstlers
1878 – 1935
Gemalt
1932
Medium
Ölfarbe
Originalgröße
72 x 52 cm
Zeitraum
Moderne
Artistic style
Minimalistisch
Influences
Volkskunst, Kubismus
Notable elements or techniques
Geometrische Abstraktion
Subject or theme
Abstrakte Figur

Im Kontext

Junge — Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 72 × 52 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1870
  2. 1880
  3. 1890
  4. 1900
  5. 1910
  6. 1920
  7. 1930

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 57 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 54 war. Der Künstler wurde 57 alt. 239 der 280 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch (1878–1935) ▲ dieses Werk, 1932 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1913 Hauptwirkungsjahre: 1913–1927 Spätwerke: ab 1927

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/kazimir-malevich-junge-d3frb7-de/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Reinweiß #ebecec

    Katalogisierte Palette

    • #EBECEC
    • #5A866F
    • #2E2F38
    • #BC888F

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Neutrale Töne Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Reinweiß
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Aussagekraft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Disharmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Strahlend Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Mäßig sanfte Sättigung Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 59 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 54,6%
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 8,4%
    3. 3 Hong Kong 6,8%
    4. 4 Singapur 6,3%
    5. 5 Mexiko 2,2%
    6. 6 Deutschland 1,7%
    7. 7 Spanien 1,7%
    8. 8 Frankreich 1,7%
    9. 9 Vereinigtes Königreich 1,7%
    10. 10 Argentinien 1,3%
    11. · 49 weitere Länder 13,6%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

    1. 1 Suprematistische Komposition, 1916 10,4%
    2. 2 Schwarze Quadrat, 1915 4,3%
    3. 3 Frau mit Eimern: Dynamische Anordnung 2,3%
    4. 4 Ein Engländer in Moskau 2,2%
    5. 5 Selbstporträt, 1910 1,3%
    6. 6 Suprematismus, 1916 1,3%
    7. 7 Das Einbringen des Roggens 1,2%
    8. 8 Suprematismus. Nicht objektive Komposition 1,2%
    9. 9 Haus unter Bau, 1915 1,1%
    10. 10 Schwarzer Kreis 1,0%
    11. 11 Schwarzkreis [1913], 1929 0,9%
    12. 12 Черный крест, 1923 0,9%
    13. 13 Vierfelder, 1915 0,9%
    14. 14 Suprematistische Komposition: Weiß auf Weiß, 1918 0,8%
    15. 15 suprematismus feine kunstmuseum, krasnodar, 1917 0,8%
    16. 16 Sin Titel 0,8%
    17. 17 Komposition mit der Mona Lisa, 1914 0,8%
    18. 18 Ernte eingebracht, 1911 0,8%
    19. 19 Selbstbildnis, 1907 0,8%
    20. — Junge, 1932 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 33,8% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 508 Werke dieses Künstlers, von denen 384 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Junge — Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

    Die Strahlkraft reiner Form: Die Wiederentdeckung von Malevitschs „Junge“

    Kazimir Malevitschs „Junge“ zu begegnen bedeutet, in eine Welt einzutreten, in der der Lärm der materiellen Welt in ein tiefes, erwartungsvolles Schweigen verfällt. Dieses 1932 geschaffene Meisterwerk dient als atemberaubendes Fenster in die Seele der russischen Avantgarde und fängt jenen Moment ein, in dem die Kunst aufhörte, das Leben nachzuahmen, und begann, nach etwas weitaus Ewigerem zu streben. Während der Titel ein wörtliches Porträt vermuten lässt, transzendiert das Gemälde die menschliche Figur und bietet stattdanz eine konzeptionelle Erkundung von Energie, Farbe und dem spirituellen Gewicht der Geometrie. Es ist ein Werk, das nicht einfach nur an einer Wand hängt; es beherrscht den Raum um sich herum und lädt den Betrachter zu einem meditativen Dialog mit der eigentlichen Essenz des Daseins ein.

    Die Komposition ist eine Meisterklasse des geometrischen Minimalismus, ein Markenzeichen von Malevitschs Entwicklung hin zum Suprematismus. Auf den ersten Blick wird das Auge von einem markanten, einzelnen roten Element gefesselt – einer kühnen, lebendigen Präsenz, die gegen einen gedämpften, ätherischen beigen Hintergrund pulsiert. Diese bewusste Reduzierung der visuellen Sprache ist kein Akt der Subtraktion, sondern der Befreiung. Indem Malevitsch die Ablenkungen durch Perspektive und Schatten weglässt, lenkt er unsere Aufmerksamkeit auf die rohe, elektrische Spannung zwischen Form und Leere. Die Technik beruht auf dem starken Kontrast zwischen der Wärme des Rots und der Neutralität der Leinwand, wodurch ein Gefühl von Tiefe entsteht, das sich weniger wie physische Distanz und mehr wie eine Bewegung durch Schichten des Bewusstseins anfühlt.

    Eine Sinfonie suprematistischer Ideale

    Der historische Kontext von „Junge“ ist ebenso Teil seiner Schönheit wie seine Pigmente. Entstanden in einer Zeit intensiven intellektuellen und sozialen Umbruchs in Russland, spiegelt das Gemälde den tiefen Wunsch des Künstlers wider, eine universelle Sprache zu finden, die Grenzen und Ideologien überwinden kann. Malevitsch, der bereits die radikalen Prinzipien des Suprematismus begründet hatte, nutzte Werke wie dieses, um die Vorherrschaft des reinen Gefühls zu erforschen. In dieser Ära waren das Quadrat und der Kreis nicht bloß Formen; sie waren Symbole absoluter spiritueller Einheit und repräsentierten die Ablehnung der objektiven, sinnlichen Welt zugunsten einer intuitiven, höheren Realität.

    Für den anspruchsvollen Sammler oder Innenarchitekten bietet „Junge“ eine unvergleichliche Gelegenheit, ein Stück Kunstgeschichte einzuführen, das sowohl intellektuell stimulierend als auch ästhetisch transformativ wirkt. Seine minimalistische Ästhetik macht es zu einem vielseitigen Grundpfeiler für moderne, zeitgenössische oder sogar eklektische Räume. Eine hochwertige Reproduktion dieses Werkes bringt ein Gefühl von strukturierter Ruhe und anspruchsvoller Kühnheit mit sich. Es fungiert als Fokuspunkt, der einen Raum verankert und einen raffinierten Dialog zwischen den architektonischen Linien eines modernen Interieurs und dem radikalen, revolutionären Geist des frühen zwanzigsten Jahrhunderts ermöglicht.

    Letztendlich liegt die emotionale Wirkung von „Junge“ in seiner Fähigkeit, Staunen zu erregen. In seiner Einfachheit liegt eine gewisse Verletzlichkeit, in seiner Stille eine leise Kraft. Es fordert uns heraus, über die Oberfläche der Dinge hinauszublicken und das Schöne im Fundamentellen zu finden. Ob man es als Relikt einer transformativen historischen Bewegung oder als zeitlose Studie von Farbe und Form betrachtet – Malevitschs Vision bleibt ein bleibendes Zeugnis für die Macht des Abstrakten, den menschlichen Geist zu berühren.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

    Geboren in Kyjiw, Ukraine

    Kazimir Malevich: Ein Pionier der abstrakten Kunst

    Kazimir Severinovich Malevich, geboren 1878 in der ukrainischen Oblast Kiew, war eine Schlüsselfigur der russischen Avantgarde und gilt als einer der Begründer der abstrakten Malerei. Sein Leben und Werk spiegeln eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Traditionen, dem Wunsch nachlicher moderner Ausdrucksweise und einer radikalen Neudefinition dessen, was Kunst sein kann. Seine frühen Jahre in der ländlichen Ukraine prägten seine künstlerische Sensibilität, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Strömungen des internationalen Kunstbetriebs vertraut machten.

    Malevichs Ausbildung begann in Kiew, wo er die Grundlagen der Malerei lernte. Doch schon früh suchte er nach neuen Wegen und zog nach Moskau, um sich den aufkommenden avantgardistischen Bewegungen zuzuschliessen. Diese Phase war entscheidend für seine Entwicklung, da er mit Künstlern wie Wassili Kandinsky und Michail Larionow in Kontakt kam und von deren Ideen inspiriert wurde. Ein bedeutender Wendepunkt in seinem Leben war die Reise nach Paris im Jahr 1912, wo er die Werke von Pablo Picasso, Henri Matisse und anderen modernen Künstlern kennenlernte. Diese Begegnungen erweiterten seinen Horizont und trugen dazu bei, dass er sich zunehmend von traditionellen Maltechniken distanzierte.

    Frühes Leben und künstlerische Einflüsse

    Malevichs Kindheit in der ländlichen Ukraine war geprägt von den Traditionen des ukrainischen Volkes. Er wuchs in einer polnisch-ukrainischen Familie auf, die eine reiche kulturelle Geschichte hatte. Diese Erfahrung beeinflusste sein späteres Werk, das oft Elemente der Volkskunst und Folklore aufweist. Gleichzeitig war er jedoch auch von der Moderne fasziniert und suchte nach neuen Wegen, um seine künstlerische Vision auszudrücken. Seine frühe Ausbildung in Kiew vermittelte ihm die Grundlagen der Malerei, während seine Reisen nach Europa ihn mit den neuesten Entwicklungen in der Kunstwelt vertraut machten.

    Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehörten die Werke von Vincent van Gogh, Paul Cézanne und Wassily Kandinsky. Van Goghs expressive Farben und Pinselstriche inspirierten ihn zu einer neuen Art, mit Farbe umzugehen, während Cézannes geometrische Reduktion der Natur ihm half, die Welt in ihre grundlegenden Formen zu zerlegen. Kandinskys abstrakte Gemälde zeigten ihm, dass Kunst nicht unbedingt eine Abbildung der Realität sein muss, sondern auch eine Ausdrucksform für innere Gefühle und Ideen.

    Die Entwicklung des Suprematismus

    Um 1915 entwickelte Malevich den Begriff "Suprematismus", der die Vorherrschaft der reinen Empfindung in der Kunst betonte. Der Suprematismus lehnte jede Darstellung von Objekten aus der sichtbaren Welt ab und konzentrierte sich stattdessen auf grundlegende geometrische Formen wie Quadrate, Kreise und Rechtecke. Diese Formen sollten nicht als Symbole für etwas anderes verstanden werden, sondern als reine Ausdrucksmittel. Malevichs bekanntestes Werk, "Schwarzes Quadrat auf weißem Grund" (1915), verkörperte diese Idee auf eindrückliche Weise. Das Bild besteht aus einem schwarzen Quadrat, das auf einem weißen Hintergrund steht und somit die Grenzen der traditionellen Malerei sprengt.

    In den folgenden Jahren experimentierte Malevich mit verschiedenen Formen und Farben und entwickelte neue Stile innerhalb des Suprematismus. Er schuf Werke wie "Weiß auf Weiß" (1918), eine Reihe von Gemälden, in denen weiße geometrische Formen gegen eine weiße Wand dargestellt werden, und "Haus unter Bau" (1916), das die ukrainische Kultur durch abstrakte Formen darstellt. Diese Werke zeigten seine Fähigkeit, komplexe Ideen auf minimalistische Weise zu vermitteln.

    Wichtige Leistungen und historischer Einfluss

    Malevichs Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Ideen über reine Empfindung und geometrische Abstraktion inspirierten Künstler wie El Lissitzky, Piet Mondrian und Kazimir Malevich. Der Suprematismus beeinflusste Bewegungen wie Minimalismus und Konstruktivismus und trug dazu bei, die Grenzen der künstlerischen Ausdrucksweise zu erweitern. Trotz politischer Verfolgung unter Stalin – zunächst unterstützt, dann unterdrückt – blieb Malevich in seiner Praxis und Lehre bestehen.

    Sein Werk wurde lange Zeit übersehen, erlebte aber in den 1960er Jahren eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte. Heute werden seine Gemälde in Museen auf der ganzen Welt ausgestellt und sind ein wichtiger Bestandteil des internationalen Kunstbetriebs.

    Spätes Leben und Tod

    In seinen späteren Jahren kehrte Malevich zu figurativer Malerei zurück, versuchte jedoch, seine abstrakten Prinzipien mit repräsentativen Formen zu synthetisieren. Er lehrte und schrieb über Kunst bis zu seinem Tod in Leningrad (heute St. Petersburg) im Jahr 1935. Sein Werk blieb jahrzehntelang nach seinem Tod verkümmert, erlebte aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Wiederentdeckung und festigte seinen Platz als eine der wichtigsten Figuren der modernen Kunstgeschichte.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Junge

    wahooart.com/de/art/download/kazimir-malevich-junge-d3frb7-de/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Malewitsch, Kasimir Sewerinowitsch. Junge. 1932, https://wahooart.com/de/art/kazimir-malevich-junge-d3frb7-de/
    APA
    Malewitsch, Kasimir Sewerinowitsch (1932). Junge [Painting]. https://wahooart.com/de/art/kazimir-malevich-junge-d3frb7-de/
    Chicago
    Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch. Junge. 1932. https://wahooart.com/de/art/kazimir-malevich-junge-d3frb7-de/
    Harvard
    Malewitsch, Kasimir Sewerinowitsch (1932) Junge. Available at: https://wahooart.com/de/art/kazimir-malevich-junge-d3frb7-de/

    Genau hinsehen

    Junge — Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: malewitsch, abstraktion, laufende figur. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Suprematistische Komposition (1916), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch war etwa 54 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie verbinden sich Medium und Bewegung in "Junge"?

    "Junge" von Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch verbindet die Technik der Ölfarbe mit dem Stil der Geometrischer Suprematismus. Technik und Epoche beschreiben die Herstellung sowie die künstlerische Ausrichtung des Werkes.

    Wo kann ich eine Vorschau von „Junge“ sehen?

    Um eine Vorschau einer Reproduktion von "Junge" von Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch zu erhalten, öffnen Sie die Vorschau im Raum-Seite des Kunstwerks.

    Unter welchen Pseudonymen oder Alternativnamen ist Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch bekannt?

    Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch ist auch unter den Namen Kazimir Malewicz bekannt.