Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Field Hands

Name Klasse Datum

Jonathon Greening, Field Hands (1988), Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Jonathon Greening wahooart.com/de/artists/jonathon-greening_de/
Lebensdaten des Künstlers
1955 –
Gemalt
1988
Medium
Painting
Bewegung
Contemporary Realism Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life.
Zeitraum
Contemporary
Ausgestellt in
Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte wahooart.com/de/museums/die-kinsey-sammlung-afroamerikanischer-kunst-geschichte-los-angeles_de/
Artistic style
Narrative Realism
Influences
Gullah culture and Southern heritage
Notable elements or techniques
Vibrant colors and narrative realism
Subject or theme
Gullah life and Southern experience

Im Kontext

Field Hands — Jonathon Greening

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1950
  2. 1960
  3. 1970
  4. 1980

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums, wobei das Geburtsjahr als Jahr 0 zählt.

Gemalt, als der Künstler 33 war. 0 der 2 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

▲ dieses Werk, 1988 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Vergleichen mit

  • Easter, 1989 wahooart.com/de/art/jonathan-greening-easter-D8K5X2-en/

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/jonathan-greening-field-hands-D4N8YL-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Putty #c2b8b1

    Katalogisierte Palette

    • #C2B8B1
    • #84512D
    • #48576A
    • #283029

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Putty
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Balanced Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Die 1 meistgesehenen Werke von Jonathon Greening

    1. 1 Field Hands, 1988 dieses Gemälde 100,0%100 Aufrufe

    Zusammen machen diese Werke 100,0% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 2 Werke dieses Künstlers, von denen 1 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 1 unter den Werken, mit 100,0% dieser Aufmerksamkeit (100 Besuche). Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Field Hands — Jonathon Greening

    Painter and printmaker Jonathan Green is considered one of the most important contemporary painters of the Southern experience. Born on August 9, 1955, in Gardens Corner, South Carolina, Green was the second of seven children. He was raised in the home of his maternal grandmother, Eloise Stewart Johnson, where he learned the Gullah dialect and culture of the coastal Southeast.Green’s interest in the arts was first nurtured as a student at Beaufort High School. After graduation, Green joined the U.S. Air Force in order to travel and obtain an education. He then attended the School of the Art Institute of Chicago, receiving a B.F.A. degree in 1982, making him the first known artist of Gullah heritage to receive formal artistic training at a professional art school. The artwork of Green is heavily influenced by his Gullah heritage with vividly colored paintings and prints documenting everyday chores, in addition to celebrating Gullah life’s rites of passage. By returning his art to his childhood upbringing, Green has created an autobiographical body of work in addition to documenting a vanishing way of life. Since 1982, Green has participated in four traveling exhibitions throughout the United States and forty-eight solo exhibitions. His work is in the permanent collections of numerous museums, including The Morris Museum (Augusta, Georgia), The Afro-American Museum of Philadelphia, The Naples Museum of Art (Naples, Florida) and The IFCC Cultural Center (Portland, Oregon). Green has received awards recognizing both his work and his civic contributions. In 1996, Green received an honorary doctorate from the University of South Carolina, the same year a book, Gullah Images: The Art of Jonathan Green, reproducing a large number of his pieces was published. In 2009, Green received the Key of Life Award for his contributions and achievements in the visual fine arts from the NAACP at the organization’s fortieth Image Awards.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Jonathon Greening

    Geboren in Gardners, Vereinigte Staaten von Amerika

    Jonathan Greening: Ein Leben im südlichen Narrativ

    Geboren am 9. August 1955 in Gardners Corner, South Carolina, ist Jonathan Greening ein gefeierter amerikanischer Maler und Grafiker. Er gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler, die das Wesen des Südentripfes einfangen.

    Frühes Leben und Einflüsse

    Greening wuchs in einer großen Familie – als zweites von sieben Kindern – auf und wurde maßgeblich von seiner Großmutter geprägt, die ihm ein tiefes Verständnis für den Gullah-Dialekt vermittelte. Diese kreolische Sprache, die in den Küstengebieten des Südens gesprochen wird, wurde zu einem Grundpfeiler seiner künstlerischen Vision. Seine Kindheit tauchte ihn in das reiche kulturelle Erbe der Lowcountry ein und diente ihm als Quelle für Inspiration für seine zukünftigen Werke.

    Ausbildung und Militärdienst

    Nach dem Schulabschluss diente Greening in der United States Air Force, bevor er sich formal der Kunst widmete. Er studierte an der School of the Art Institute of Chicago und erhielt 1982 einen Bachelor of Fine Arts Abschluss. Dieser Zeitraum erweiterte seinen künstlerischen Horizont und festigte gleichzeitig sein Engagement für die Darstellung seiner südlichen Wurzeln.

    Künstlerische Entwicklung und Stil

    Greening wird als narrative Realist beschrieben. Seine Gemälde zeichnen sich durch ihre leuchtenden Farben und fesselnde Erzählkunst aus. Seine Werke stellen nicht nur Szenen dar, sondern erzählen das Leben, die Traditionen und den Geist der Gullah-Gemeinschaft. Er verbindet meisterhaft Realismus mit einem Hauch von Folklore und schafft Bilder, die sowohl visuell beeindruckend als auch emotional berührend sind.

    Wichtige Themen und Motive

    Gullah Leben: Zentral für Greening’s Œuvre ist seine Darstellung des Alltags innerhalb der Gullah-Kultur – Fischfang, Landwirtschaft, religiöse Versammlungen, Familienmomente.

    Südliche Landschaften: Die Landschaften der South Carolinas Lowcountry dienen oft als Kulisse für seine Erzählungen und sind von einem Sinn für Ort und Geschichte durchdrungen.

    Bewahrung der Kultur: Seine Werke dienen als visuelles Dokument, das die Traditionen und Geschichten einer Gemeinschaft bewahrt, die kulturellen Veränderungen ausgesetzt ist.

    Wichtige Leistungen und Anerkennung

    Greening’s Beiträge zur Kunstwelt wurden weitgehend anerkannt. Seine Werke sind in den Sammlungen zahlreicher renommierter Museen enthalten, darunter:

    Das Morris Museum (Augusta, GA)

    Das Afro-Amerikanische Historisch-Kulturelle Museum (Philadelphia, PA)

    Das Naples Museum of Art (Naples, FL)

    Das IFCC Cultural Center (Portland, OR)

    Er wurde außerdem mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter eine Ehrendoktorwürde von der University of South Carolina und ein Key of Life Award von der NAACP für seine Beiträge zur visuellen Fine Arts.

    Historische Bedeutung

    Jonathan Greening’s Werk ist in seiner Dokumentation und Feier der Gullah-Kultur von großer Bedeutung. Er gibt einer Gemeinschaft eine mächtige Stimme, die oft marginalisiert oder übersehen wird, und stellt sicher, dass ihre Geschichten mit Würde und Authentizität erzählt werden. Seine Kunst dient als Brücke zwischen Kulturen und fördert das Verständnis und die Wertschätzung für das reiche Gefüge der südlichen Geschichte.

    Gegenwart

    Jonathan Greening lebt und arbeitet derzeit auf Daniel Island in Charleston, South Carolina, und schafft weiterhin überzeugende Erzählungen, die weltweit Anklang finden.

    Museum

    Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte

    Ausgestellt in Los Angeles, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ein Leuchtfeuer der Widerstandsfähigkeit: Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte

    Im Herzen von Los Angeles, einer Stadt, die für ihre kreative Energie und kulturelle Vielfalt bekannt ist, befindet sich ein außergewöhnliches Museum – die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. Mehr als nur eine Ausstellungshalle, ist dies ein lebendiges Denkmal, das die Widerstandsfähigkeit, den künstlerischen Ausdruck und die tiefgreifenden Beiträge der afroamerikanischen Gemeinschaft feiert. Die Sammlung, die auf dem Engagement von Bernard und Shirley Kinsey basiert, hat sich zu einem global anerkannten Schatz entwickelt – einer Quelle der Inspiration, des Wissens und des Verständnisses für eine facettenreiche Geschichte.

    Die Geschichte der Kinseys beginnt mit einer einfachen Neugierde, die sich in eine leidenschaftliche Suche nach Artefakten und Kunstwerken verwandelte, die die afroamerikanische Erfahrung widerspiegeln. Ihre Reise führte sie um den Globus, doch ihre Herzensaufgabe war es, ihre eigene kulturelle Herkunft zu erforschen und zu ehren. Das Ergebnis ist eine Sammlung von über 10.000 Objekten – Gemälde, Skulpturen, Fotografien, historische Dokumente, Kleidung und vieles mehr – die ein Jahrhundert lang die Entwicklung der afroamerikanischen Kultur dokumentiert. Die Kinseys waren nicht bloße Sammler; sie waren Geschichtenerzähler, die sich dem Ziel verschrieben hatten, die Geschichten von Menschen zu bewahren und zu teilen, die oft übersehen wurden.

    Historische Dokumente:

    Von den schmerzhaften Briefen der Sklaven bis hin zu den leidenschaftlichen Reden für Bürgerrechte – diese Dokumente bieten einen direkten Einblick in das Leben und die Kämpfe afroamerikanischer Bürger.

    Künstlerische Meisterwerke:

    Die Sammlung beherbergt Werke von renommierten afroamerikanischen Künstlern wie James Amos Porter, Allan Randall Freelon und Mary Frances Pratt, die jeweils ihre einzigartige Perspektive auf die Welt einbringen.

    Alltagsgegenstände:

    Von Spielzeug bis hin zu Haushaltsgegenständen – diese Objekte erzählen Geschichten über das Leben im Alltag afroamerikanischer Familien.

    Ein architektonisches Erlebnis im Herzen von Los Angeles

    Die Kinsey Sammlung befindet sich in einem modernen Gebäude, das die zeitgenössischen und historischen Sammlungen perfekt ergänzt. Die Architektur ist bewusst auf eine immersive Erfahrung ausgelegt – große Galerien mit viel Tageslicht, die die Kunstwerke in den Mittelpunkt stellen. Der Raum wirkt einladend und inspirierend, und die sorgfältige Gestaltung trägt dazu bei, dass Besucher sich voll und ganz in die Welt der afroamerikanischen Kunst und Geschichte eintauchen können. Die Räumlichkeiten sind nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend, was das Gesamterlebnis noch verstärkt.

    Von den Anfängen bis zu aktuellen Ausstellungen

    Die Sammlung hat ihren Ursprung in den 1960er Jahren und ist das Ergebnis einer lebenslangen Leidenschaft für Kunst und Geschichte. Bernard und Shirley Kinsey legten es sich zur Aufgabe, die afroamerikanische Kultur zu erforschen und zu bewahren – eine Mission, die sie mit unermüdlichem Engagement verfolgten. Im Laufe der Jahre wuchs ihre Sammlung stetig an, bis sie schließlich zu dem außergewöhnlichen Fundus wurde, den wir heute in Los Angeles erleben können. Die Kinseys haben nicht nur Kunstwerke gesammelt, sondern auch Geschichten hinterlegt – Geschichten von Mut, Kreativität und Widerstandsfähigkeit.

    Einzigartige Ausstellungen und Bildungsprogramme

    Die Kinsey Sammlung ist bekannt für ihre vielfältigen Ausstellungen und Bildungsprogramme, die darauf abzielen, das Verständnis und die Wertschätzung für afroamerikanische Geschichte und Kunst zu fördern. Die Museumsmitarbeiter engagieren sich aktiv in der Vermittlung von Wissen und bieten Besuchern die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Welt der afroamerikanischen Kultur zu gewinnen. Besonders hervorzuheben sind aktuelle Ausstellungen wie “Black History Month | The Kinsey African American Art & History Collection at So-Fi Stadium”, die die Sammlung einem breiten Publikum zugänglich machen.

    Ein Erbe der Inspiration und des Dialogs

    Die Kinsey Sammlung ist mehr als nur ein Museum – sie ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung, ein Ort der Begegnung und ein Beweis für die unermüdliche Kreativität der afroamerikanischen Gemeinschaft. Sie lädt Besucher dazu ein, sich mit ihrer Geschichte zu verbinden, ihre Geschichten zu hören und von ihren Erfahrungen zu lernen. Die Sammlung ist ein Geschenk an die Welt – eine Erinnerung daran, dass Kunst und Kultur eine mächtige Kraft sind, die uns verbindet und uns inspiriert.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Field Hands

    wahooart.com/de/art/download/jonathan-greening-field-hands-D4N8YL-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Greening, Jonathon. Field Hands. 1988, Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. https://wahooart.com/de/art/jonathan-greening-field-hands-D4N8YL-en/
    APA
    Greening, Jonathon (1988). Field Hands [Painting]. Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. https://wahooart.com/de/art/jonathan-greening-field-hands-D4N8YL-en/
    Chicago
    Jonathon Greening. Field Hands. 1988. Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. https://wahooart.com/de/art/jonathan-greening-field-hands-D4N8YL-en/
    Harvard
    Greening, Jonathon (1988) Field Hands. Die Kinsey Sammlung Afroamerikanischer Kunst – Geschichte. Available at: https://wahooart.com/de/art/jonathan-greening-field-hands-D4N8YL-en/

    Genau hinsehen

    Field Hands — Jonathon Greening

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: gullah culture, southern life, people walking. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Easter (1989), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Contemporary Realism: Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Welche Atmosphäre würde eine Reproduktion von "Field Hands" von Jonathon Greening in einen Raum bringen?

    Die Nostalgic Atmosphäre von "Field Hands" von Jonathon Greening passt perfekt zu dem empfohlenen Ort: einem Restaurant.

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    Was stellt "Field Hands" dar?

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