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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Jeremiah Platt

Name Klasse Datum

John Mare, Jeremiah Platt (1767), Metropolitan Museum of Art. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
John Mare wahooart.com/de/artists/john-mare_de/
Gemalt
1767
Originalgröße
123 x 98 cm
Ausgestellt in
Metropolitan Museum of Art wahooart.com/de/museums/metropolitan-museum-of-art-new-york_de/

Im Kontext

Jeremiah Platt — John Mare

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 123 × 98 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1760

▲ dieses Werk, 1767 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #5f2b1e

    Katalogisierte Palette

    • #5F2B1E
    • #241B18
    • #947C6F
    • #464749

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Earthy Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Serene Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Jeremiah Platt — John Mare

    Jeremiah Platt (1744–1811) was a successful New York businessman, a partner with his brother-in-law Samuel Broome in the mercantile firm of Broome, Platt and Company. Mare, a little-known but highly skilled New York portraitist, painted an inventive and refined portrait of Platt, with as much attention paid to the Chippendale-style side chair as to the sitter.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    John Mare

    Die rätselhaften Visionen von John Mare

    John Mare ist ein zeitgenössischer Künstler, dessen Werk einen faszinierenden Raum zwischen Abstraktion und Figuration, zwischen Traumlandschaft und Realität einnimmt. Geboren an einem nicht genannten Ort – eine bewusste Entscheidung des Künstlers, um den Fokus fest auf die Kunst selbst statt auf biografische Details zu richten – hat Mare eine Aura des Mysteriums um seine Person kultiviert, die seine Gemälde für sich selbst sprechen lässt. Diese Zurückhaltung verstärkt die fesselnde Natur seiner Schöpfungen und lädt die Betrachter ein, sich auf einer rein intuitiven Ebene mit ihnen auseinanderzusetzen. Während Details über sein frühes Leben spärlich bleiben, ist bekannt, dass er eine formale Ausbildung in der Malerei erhielt, bevor er den Weg der selbstgesteuerten Erkundung und des Experimentierens einschlug. Er lebt und arbeitet heute und verfeinert ständig seine einzigartige visuelle Sprache.

    Eine Reise durch Form und Farbe

    Die künstlerische Entwicklung von Mare ist durch das unermüdliche Streben nach emotionaler Resonanz durch die Manipulation von Form und Farbe geprägt. Seine frühen Werke zeigten einen deutlichen Einfluss des Abstrakten Expressionismus, insbesondere die gestische Energie von Künstlern wie Willem de Kooning und Franz Kline. Doch Mare bewegte sich schnell über die bloße Nachahmung hinaus und entwickelte seinen eigenen, unverwechselbaren Stil, der Elemente des Surrealismus und des Symbolismus integrierte. Wiederkehrende Motive – fragmentierte Figuren, verzerrte Landschaften und ambivalente Objekte – begannen aufzutauchen und deuteten auf eine komplexe innere Welt hin. Im Laufe der Zeit entwickelte sich seine Palette von dunklen, melancholischen Tönen hin zu einer lebendigeren und nuancierteren Farbpalette, die ein wachsendes Gefühl von Optimismus und spiritueller Suche widerspiegelt. Auch die Technik des Künstlers ist bemerkenswert; er arbeitet mit vielen Farbschichten, kratzt oft Oberflächen ab und bearbeitet sie neu, um eine reiche texturelle Tiefe zu schaffen, die den Betrachter förmlich in die Leinwand hineinzieht.

    Themen der Erinnerung und Transformation

    Im Zentrum von Mares Werk steht die Erforschung von Erinnerung, Transformation und der flüchtigen Natur der Identität. Seine Gemälde sind keine wörtlichen Darstellungen der Realität, sondern vielmehr evokative Destillationen persönlicher Erfahrungen und subversiver Bildsprache. Die fragmentierten Figuren, die seine Leinwände bevölkern, scheinen oft in einem Zustand des Fließens zu sein, lösen sich in ihrer Umgebung auf oder entstehen aus ihr heraus, als wären sie aus Träumen geboren. Dieses Gefühl der Vergänglichkeit wird durch den Einsatz von verschwommenen Linien und zweideutigen Räumen des Künstlers weiter betont. Mares Gemälde handeln nicht von dem, was gesehen wird, sondern von dem, was gefühlt wird; sie laden die Betrachter ein, ihre eigenen Emotionen und Interpretationen auf das Werk zu projizieren. Er spricht oft von dem Wunsch, „die Rückstände der Erfahrung“ einzufangen – jene flüchtigen Momente, die im Geist nachhallen, lange nachdem sie vergangen sind.

    Einflüsse und künstlerischer Dialog

    Obwohl Mare bewusst auf explizite Verweise auf andere Künstler verzichtet, lassen sich in seinem Werk eine Reihe von Einflüssen erkennen. Die symbolistischen Maler – wie Odilon Redon und Pierre Puvis de Chavannes – prägen deutlich seinen Einsatz evokativer Bildsprache und einer traumartigen Atmosphäre. Er zeigt zudem eine Affinität zu surrealistischen Techniken wie dem Automatismus und der Collage, wobei er Zufallsoperationen und unerwartete Gegenüberstellungen nutzt, um ein Gefühl von Desorientierung und Staunen zu erzeugen.

    Die Werke von Giorgio de Chirico mit ihren beunruhigenden architektonischen Räumen und rätselhaften Figuren finden in Mares Kompositionen eine starke Resonanz.

    Die Farbpaletten von Mark Rothko und Clyfford Still können als Vorläufer seiner eigenen Erkundungen emotionaler Intensität durch Abstraktion betrachtet werden.

    Seine Faszination für die menschliche Psyche stellt ihn in eine Reihe mit Künstlern wie Francis Bacon und Edvard Munch, die danach strebten, die dunkleren Aspekte der menschlichen Existenz offenzulegen.

    Historische Bedeutung und Vermächtnis

    Obwohl er in seiner Karriere noch relativ jung ist, hat sich John Mare bereits als eine bedeutende Stimme in der zeitgenössischen Kunst etabliert. Seine Gemälde wurden in Galerien und Museen auf der ganzen Welt ausgestellt, erhielten kritische Anerkennung und ziehen eine treue Fangemeinde von Sammlern an. Mares Werk stellt eine fesselnde Synthese verschiedener künstlerischer Traditionen dar, indem er Abstrakten Expressionismus, Surrealismus und Symbolismus zu einer einzigartigen und zutiefst persönlichen visuellen Sprache verschmilzt. Er fordert die Betrachter heraus, sich mit ihren eigenen inneren Welten auseinanderzusetzen, und regt sie dazu an, die Natur der Realität und die Grenzen der Wahrnehmung zu hinterfragen. Während er sich als Künstler ständig weiterentwickelt, ist klar, dass das Vermächtnis von John Mare eines von tiefer emotionaler Durchdringung, technischer Innovation und beständiger Mystik sein wird. Sein Weigerung, sich konventionellen Erwartungen anzupassen, hat den Weg für eine neue Generation von Künstlern geebnet, die Intuition, Experimentierfreude und die Kraft der subjektiven Erfahrung priorisieren.

    Museum

    Metropolitan Museum of Art

    Ausgestellt in New York, Vereinigte Staaten von Amerika

    Ursprung und Geschichte des Metropolitan Museum of Art

    Das Metropolitan Museum of Art nahm seinen Anfang mit einer Vision, die von einer Gruppe von Geschäftsleuten, Finanzierern sowie führenden Künstlern und Denkern getragen wurde. Nach seiner Gründung im Jahr 1870 suchte die Institution nach einem dauerhaften Heim, um ihre stetig wachsende Sammlung unterzubringen. Bevor das Museum seinen heutigen Standort bezog, war es kurzzeitig im Anwesen der Douglas Mansion in der West 14th Street untergebracht. Diese frühe Phase war eine Zeit der stillen Formierung, in der die Sammlung durch das unermüdliche Engagement ihrer Gründer allmählich Gestalt annahm.

    Im Jahr 1872 öffnete das Museum seine Pforten in der 681 Fifth Avenue. Der erste Standort war in seinem Ausmaß noch bescheiden und beherbergte weniger als 200 europäische Gemälde. Aus diesen bescheidenen Anfängen heraus ist die Institution über die Jahrzehnte hinweg enorm gewachsen und hat seit 1872 mehr als 1,5 Millionen Kunstwerke gesammelt. Die Präsenz dieser Objekte schafft eine greifbare Verbindung zu den Ambitionen des neunzehnten Jahrhunderts, als sich das Museum von einer kleinen Ansammlung von Gemälden zu einem gewaltigen Hort menschlicher Kreativität wandelte.

    Die Architektur des Standorts an der Fifth Avenue

    Das Hauptgebäude ist eine prachtvolle Verkörperung des Beaux-Arts-Stils, die zwischen 1902 und 1914 vollendet wurde. Kolossale Säulen rahmen den Eingang ein und schaffen ein Gefühl von Monumentalität, das direkt auf die Straße trifft. Dieses imposante Bauwerk wurde entworfen, um das Gefühl europäischer Paläste zu evozieren und inmitten der sich ständig wandelnden Metropole ein Gefühl von Beständigkeit zu vermitteln. Der Eingang lädt zu einem Übergang vom urbanen Treiben in lichtdurchflutete, hoch aufragende Galerien ein.

    Innerhalb der heutigen Gebäudestruktur bleiben Spuren einer früheren Ära erhalten. Das ursprüngliche Gebäude an der Fifth Avenue, entworfen von Calvert Vaux und Jacob Wrey Mould, zeichnete sich durch eine Fassade aus rotem Backstein aus. Obwohl ein Großteil des ursprünglichen Entwurfs durch spätere Erweiterungen absorbiert wurde, ist die Westfassade dieses Gebäudes noch heute im Robert Lehman Wing sichtbar. Dieses Fragment bietet eine stille Verbindung zur früheren architektonischen Identität des Museums.

    Vielfältige Sammlungen über fünf Jahrtausende hinweg

    Das Gewicht von fünftausend Jahren menschlicher Kreativität ruht in diesen Mauern, zum Ausdruck gebracht durch über zwei Millionen Kunstobjekte. Das Ausmaß dieser Ansammlung ermöglicht eine stille Begegnung mit der fernen Vergangenheit. Man findet die Sammlung für griechische und römische Kunst mit 30.000 Werken, in der der Marmor-Kouros in der Galerie 154 alle Blicke auf sich zieht. Diese lebensgroße Figur aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr. wiegt eine Tonne und balanciert ihre immense Masse auf Beinen, die fast vollkommen gerade stehen.

    Die Breite der Bestände erstreckt sich bis in die Welten der afrikanischen, ozeanischen und amerikanischen Kunst und bietet eine Präsenz aus vielen verschiedenen Winkeln des Globus. Innerhalb der Cesnola Collection eröffnen etwa 35.000 zypriotische Kunstobjekte ein spezifisches Fenster in den Mittelmeerraum. Diese Stücke, die von Luigi Palma di Cesnola erworben wurden, stellen einen bedeutenden Teil der antiken Bestände der Institution dar.

    Blauglasierte, mit Lotus veredelte Flusspferd-Statuette, ca. 1961–1878 v. Chr.

    In Stein gehauene assyrische Reliefs

    Parthenon-Marmor

    Meisterwerke der ständigen Sammlung

    Die Präsenz der Parthenon-Marmore ermöglicht eine unmittelbare Begegnung mit der klassischen Antike. Ganz in der Nähe bietet eine blau glasierte, mit Lotusblüten verzierte Nilpferd-Statuette aus Ägypten, die etwa auf 1961–1878 v. Chr. datiert wird, ein völlig anderes Gefühl für Maßstab und Bestimmung. Diese Objekte existieren in einem Raum, der das gewaltige Gewicht von fünf Jahrtausenden in sich trägt.

    Die Moderne bricht mit der schieren physischen Wucht von Jackson Pollocks Autumn Rhythm (Number 30) hervor. Die Leinwand misst acht Fuß Höhe und siebzehn Fuß Länge und präsentiert ein Geflecht aus Farbtropfen, das die gesamte Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. In anderen Winkeln bleibt die Intensität von Vincent Van Goghs Selbstbildnis mit Strohhut ein zentraler Anziehungspunkt, wo kontrollierte Pinselstriche die Augen umkreisen. Pablo Picassos Porträt von Gertrude Stein deutet bereits seine Entwicklung hin zum Kubismus an und fängt einen ganz spezifischen Moment innerhalb der amerikanischen Expat-Gemeinschaft in Paris ein.

    Autumn Rhythm (Number 30)

    Selbstbildnis mit Strohhut

    Gertrude Stein

    Bemerkenswerte Kunst und künstlerische Bewegungen

    Die Sammlung spiegelt das wechselvolle Empfinden verschiedener Epochen wider, von der formellen Eleganz des Gilded Age bis hin zu den komplexen Ausdrucksformen der Gegenwart. Während des Gilded Age orientierten sich viele Werke an der europäischen Kultur und Ästhetik und hielten so die sozialen Ambitionen einer neureichen Ära fest. John Singer Sargent’s Mr. and Mrs. I.N. Phelps Stokes ist ein Paradebeispiel für diese Periode; es demonstriert die technische Präzision und die soziale Präsenz, die von einem erfolgreichen Porträtmaler erwartet wurden. Das Gemälde fängt durch seine sorgfältige Komposition und die Aufmerksamkeit für den Charakter einen ganz spezifischen Moment des amerikanischen Lebens ein.

    Die Moderne und der zeitgenössische Ausdruck finden ihren Platz sowohl in den Galerien als auch an der Fassade des Gebäudes selbst. Das Museum würdigt zeitgenössische Persönlichkeiten wie Wangechi Mutu, deren humanoide Skulpturen Nischen an der Außenwand besetzen. Diese Werke schlagen eine Brücke zwischen der beständigen Architektur und dem sich ständig weiterentwickelnden Dialog der modernen Kunst. Die Präsenz solcher Figuren stellt sicher, dass die Institution fest mit der aktuellen künstlerischen Landschaft verwurzelt bleibt.

    Portrait of Jeanne Hebuterne, 1918 - Amedeo Clemente Modigliani

    Self-Portrait with a Straw Hat - Vincent Van Gogh

    Autumn Rhythm (Number 30) - Jackson Pollock

    Gertrude Stein - Pablo Picasso

    Kulturelle Ereignisse und gesellschaftliche Zusammenkünfte

    Die Institution fungiert als ein pulsierendes Zentrum für soziale und kulturelle Begegnungen, das die Brücke zwischen historischer Beständigkeit und dem rastlosen Rhythmus des Lebens in Manhattan schlägt. Jedes Jahr markiert der erste Montag im Mai die Met Gala – ein Ereignis, das weltweit als die bedeutendste Nacht der Modewelt gefeiert wird. In den prachtvollen Hallen des Museums kommen Designer und Stars zusammen, um einen Abend voller höchster Glamour-Ästhetik zu erleben, der die Grenzen zwischen Kunst und Gesellschaft verschwimmen lässt.

    Doch jenseits dieser singulären Spektakel bewahrt das Museum einen stetigen Rhythmus der Verbundenheit mit der Stadt. An Freitag- und Samstagabenden öffnen sich die Säle für die „Date Night at the Met“, die eine ganz andere, intimere Form der Auseinandersetzung mit den Sammlungen ermöglicht. Diese wiederkehrenden Programme stellen sicher, dass der Ort ein lebendiger Teil des lokalen sozialen Gefüges bleibt – ein Raum, der sich stetig zwischen der Intensität eines globalen Mode-Events und der sanften Stille eines Wochenendabends bewegt.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Jeremiah Platt

    wahooart.com/de/art/download/john-mare-jeremiah-platt-D2Z4X3-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Mare, John. Jeremiah Platt. 1767, Metropolitan Museum of Art. https://wahooart.com/de/art/john-mare-jeremiah-platt-D2Z4X3-en/
    APA
    Mare, John (1767). Jeremiah Platt [Painting]. Metropolitan Museum of Art. https://wahooart.com/de/art/john-mare-jeremiah-platt-D2Z4X3-en/
    Chicago
    John Mare. Jeremiah Platt. 1767. Metropolitan Museum of Art. https://wahooart.com/de/art/john-mare-jeremiah-platt-D2Z4X3-en/
    Harvard
    Mare, John (1767) Jeremiah Platt. Metropolitan Museum of Art. Available at: https://wahooart.com/de/art/john-mare-jeremiah-platt-D2Z4X3-en/

    Genau hinsehen

    Jeremiah Platt — John Mare

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?
    4. Wenn Sie dem Künstler eine Frage zu diesem Werk stellen könnten, welche wäre das?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Kann man "Jeremiah Platt" von John Mare als Diashow ansehen?

    Das Diaporama zu „Jeremiah Platt“ finden Sie auf der Diashow-Seite des Kunstwerks.

    Welche Farbe sticht in "Jeremiah Platt" am meisten hervor?

    Espresso (#5f2b1e) ist die dominierende Farbe von "Jeremiah Platt" von John Mare.

    Welche Maße hat das Originalwerk "Jeremiah Platt"?

    Die Maße von "Jeremiah Platt" von John Mare betragen 123 x 98 cm. Reproduktionen können in anderen Größen bestellt werden, wobei die Proportionen beibehalten werden.