Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Lucretia

Name Klasse Datum

Jan Van Scorel, Lucretia (1535), Staatliche Museen zu Berlin. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Jan Van Scorel wahooart.com/de/artists/jan-van-scorel_de/
Lebensdaten des Künstlers
1495 – 1562
Gemalt
1535
Medium
Oil On Panel
Originalgröße
66 x 44 cm
Bewegung
Northern Renaissance Northern European painters using the new oil paint for astonishing detail — every hair, every reflection.
Zeitraum
Renaissance
Ausgestellt in
Staatliche Museen zu Berlin wahooart.com/de/museums/staatliche-museen-zu-berlin-berlin_de/
Artistic style
Romanist Style
Influences
Giorgione
Notable elements or techniques
Dramatic chiaroscuro
Subject or theme
Classical Mythology

Im Kontext

Lucretia — Jan Van Scorel

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 66 × 44 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1490
  2. 1500
  3. 1510
  4. 1520
  5. 1530
  6. 1540
  7. 1550
  8. 1560

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 67 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 40 war. Der Künstler wurde 67 alt. 15 der 24 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Jan Van Scorel (1495–1562) ▲ dieses Werk, 1535 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1524 Hauptwirkungsjahre: 1524–1540 Spätwerke: ab 1540

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/jan-van-scorel-lucretia-8Y3HFS-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #492724

    Katalogisierte Palette

    • #492724
    • #0A0506
    • #DBB4A4
    • #9A5F52

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Jan Van Scorel aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 1 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 100,0%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 10 meistgesehenen Werke von Jan Van Scorel

    1. 1 Porträt eines Mannes von zweiunddreißig Jahren, 1521 25,0%
    2. 2 Portrait of a Haarlem Citizen, Jan van Scorel, 1529, 1529 12,5%
    3. 3 Lucretia, 1535 dieses Gemälde 12,5%
    4. 4 Portrait of a Venetian Man, 1520 12,5%
    5. 5 Landscape with Tobias and the Angel, 1521 6,2%
    6. 6 Presentation of Jesus in the Temple, 1524 6,2%
    7. 7 The Dying Cleopatra, Jan van Scorel (attributed to), c. 1520 - c. 1524, 1524 6,2%
    8. 8 12 Members of the Haarlem Brotherhood of Jerusalem Pilgrims, 1528 6,2%
    9. 9 Madonna of the Daffodils with the Child and Donors, 1535 6,2%
    10. 10 Portrait of Anna of Lorraine, Consort of René de Chalon, Prince of Orange, Jan van Scorel (possibly copy after), after 1542, 1542 6,2%

    Zusammen machen diese Werke 99,7% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 24 Werke dieses Künstlers, von denen 10 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 3 unter ihnen und macht 12,5% dieser Aufmerksamkeit aus. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Lucretia — Jan Van Scorel

    A Renaissance Portrait of Virtue and Sacrifice

    In the quiet, somber depths of Jan van Scorel’s 1535 masterpiece, Lucretia, viewers are invited into a profound contemplation of honor and the devastating weight of betrayal. This oil on panel work, currently held within the Staatliche Museen zu Berlin, transcends mere portraiture to capture a pivotal moment of human emotion. The subject, a noblewoman of ancient Rome, is depicted not in the heat of action, but in a state of heavy reflection. Through the artist's masterful hand, we witness a soul grappling with the consequences of violation and the preservation of dignity, making the painting a hauntingly beautiful testament to the Northern Renaissance’s ability to blend physical realism with deep psychological complexity.

    The composition is strikingly intimate, utilizing an oval format that suggests the formal elegance of an aristocratic portrait. Van Scorel employs the Romanist style to great effect, creating a sense of three-dimensional presence through the subtle modeling of form and a sophisticated use of chiaroscuro. The dramatic interplay between light and shadow draws the eye directly to the figure, whose head is turned in a three-quarter view. As she gazes downward with a contemplative and somber expression, the light catches the delicate textures of her draped attire, lending a sense of movement and softness to her otherwise heavy emotional state. The dark, indistinct background serves as a void that pushes the subject forward, heightening the mystery and intensity of her internal struggle.

    The Mastery of the Romanist Style

    Jan van Scorel’s unique artistic vision is on full display in this work, showcasing his ability to synthesize the meticulous detail of Dutch realism with the graceful elegance of the Italian Renaissance. Having traveled through Italy, van Scorel absorbed the humanist ideals and atmospheric techniques of masters like Giorgione, which he then translated into a Northern context. In Lucretia, this is evident in the way the pigments are layered to achieve luminous colors and a lifelike skin tone that seems to glow against the surrounding shadows. The subdued palette, dominated by earthy tones, reinforces the gravity of the subject matter, ensuring that the viewer's focus remains on the emotional truth of the figure rather than mere decorative flourish.

    For the collector or the lover of fine art, this painting offers more than just aesthetic beauty; it provides a window into a period of profound cultural transition. The work stands as a bridge between the medieval preoccupation with religious iconography and a new, secular interest in classical themes and human emotion. To possess a reproduction of such a piece is to bring into one's space a fragment of history that speaks to the enduring human struggle for integrity. Whether placed in a curated gallery or a sophisticated interior, Lucretia serves as a powerful focal point, inspiring conversation through its technical brilliance and its timeless, evocative narrative of sacrifice.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Jan Van Scorel

    Geboren in Schoorl, Niederlande

    Jan van Scorel: Ein Brückenbauer der Renaissance

    Jan van Scorel, geboren im Jahr 1495 in Schoorel bei Alkmaar, war ein bedeutender niederländischer Maler, dessen Werk die Grenzen zwischen den Stilen der italienischen und nordeuropäischen Renaissance verschwimmen ließ. Seine Lebensgeschichte ist geprägt von Reisen, Studien und einer tiefen Auseinandersetzung mit den künstlerischen Traditionen seiner Zeit. Obwohl die frühen Jahre seines Lebens wenig dokumentiert sind, deutet die Forschung darauf hin, dass er seine Ausbildung zunächst bei Meistern wie Pieter Gerritsz in Haarlem oder Jacob Cornelis van Oostsanen in Amsterdam anfing. Diese frühe Phase legte den Grundstein für seinen späteren Stil, der von einer Mischung aus regionaler Tradition und italienischen Einflüssen geprägt war.

    Reisen nach Italien und künstlerische Entwicklung

    Um 1518 wagte sich Jan van Scorel auf eine lange Reise, die ihn durch Deutschland, die Schweiz und schließlich nach Italien führte. Diese Zeit in Italien war von entscheidender Bedeutung für seine künstlerische Entwicklung. Er tauchte ein in die Welt der römischen Kunst, studierte die Werke von Meistern wie Giorgione und Palma Vecchio und ließ sich von der klassischen Antike inspirieren. Er arbeitete sogar zeitweise im Atelier von Michelangelo, was seinen Einfluss auf die italienische Renaissance-Malerei weiter verstärkte. Die Erfahrungen, die er in Rom machte – die Begegnung mit Ruinen, die Beschäftigung mit antiker Skulptur und Architektur – prägten sein später Werk nachhaltig.

    Die Sippenaltar-Madonnen (Sippenaltar) und andere Meisterwerke

    Van Scorels bekanntestes Werk ist zweifellos der Sippenaltar aus dem Jahr 1520, der im Pfarrdorf Obervellach in Kärnten hängt. Dieses Gemälde gilt als sein frühestes signiertes Werk und stellt eine bemerkenswerte Synthese seiner nord- und südlichen Einflüsse dar. Er schuf auch zahlreiche Tempera-Gemälde des Alten Testaments, darunter ein beeindruckendes Altarbild für die Kirche in Warmenhuizen, sowie Kreuzigungen und Madonnenbilder. Besonders hervorzuheben ist das Gemälde "Die Magdalena und Balthasar im Bade" (1530), das eine sinnliche Atmosphäre erzeugt und gleichzeitig die italienische Malerei widerspiegelt.

    Zusammenarbeit mit Maarten van Heemskerck und der Einfluss auf seine Zeitgenossen

    Jan van Scorel war nicht nur ein unabhängiger Künstler, sondern auch ein bedeutender Lehrer und Mentor. Er arbeitete eng mit anderen Künstlern zusammen, darunter insbesondere Maarten van Heemskerck, mit dem er eine produktive Beziehung pflegte. Van Scorels Werk hatte einen großen Einfluss auf die niederländische Kunst des 16. Jahrhunderts und trug dazu bei, die italienischen Renaissance-Ideale in den Niederlanden zu verbreiten. Viele seiner Schüler, wie Antonis Mor und Jan van Heemskerck selbst, übernahmen und weiterentwickelten seinen Stil.

    Historische Bedeutung und Vermächtnis

    Jan van Scorel war ein Pionier, der es verstand, die verschiedenen künstlerischen Traditionen seiner Zeit zu verbinden und in seinem Werk zu vereinen. Er gilt als einer der ersten niederländischen Maler, der die italienische Renaissance-Malerei in den Niederlanden populär machte. Seine Werke sind heute in bedeutenden Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Van Gogh Museum in Amsterdam. Sein Vermächtnis lebt fort und inspiriert Kunstliebhaber und Wissenschaftler gleichermaßen, die sich mit der reichen Geschichte der niederländischen Renaissance-Malerei beschäftigen.

    Museum

    Staatliche Museen zu Berlin

    Ausgestellt in Berlin, Germany

    Ein Spiegel der Epochen: Die Staatlichen Museen zu Berlin

    Im Herzen Berlins, einer Stadt, die von Geschichte und Wandel geprägt ist, erhebt sich ein einzigartiges Zeugnis menschlicher Kreativität und kultureller Vielfalt: die Staatlichen Museen zu Berlin. Mehr als nur eine Ansammlung von Kunstwerken, sind sie eine Reise durch Jahrtausende, ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der den Besucher in seinen Bann zieht. Von den prunkvollen Sälen der Museumsinsel bis hin zu den modernen Räumlichkeiten des Kulturforums entfaltet sich hier eine Welt voller Wunder, die sowohl den Kenner als auch den neugierigen Betrachter gleichermaßen fasziniert.

    Die Wurzeln dieser beeindruckenden Institution reichen zurück ins Jahr 1823, als König Friedrich Wilhelm III. mit visionärem Weitblick die "Königlichen Museen" gründete – eine Sammlung, die nicht nur preußischen Stolz widerspiegeln sollte, sondern auch den Geist einer offenen und global vernetzten Welt umarmen sollte. Diese Ambition wuchs im Laufe der Jahrzehnte zu einem komplexen Netzwerk von siebenzehn Museen heran, die in fünf unterschiedlichen Clustern organisiert sind und jeweils einen besonderen Aspekt menschlicher Schöpfungskraft beleuchten. Die Architektur selbst ist ein Spiegelbild dieser Entwicklung, mit ikonischen Bauten wie dem Alten Museum, dem Neuen Museum und dem Pergamonmuseum, Meisterwerke des Architekten Karl Friedrich Schinkel, dessen Verständnis von Raum und Licht bis heute unsere Wahrnehmung von Kunst prägt.

    Schätze der Antike und die Magie Ägyptens

    Die Museumsinsel, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bildet das Herzstück dieser einzigartigen Museumslandschaft. Hier offenbaren sich Schätze aus aller Welt, die Zeugnis von den großen Zivilisationen vergangener Epochen geben. Im Alten Museum begegnet man der Eleganz griechischer und römischer Skulpturen, die Ideale von Schönheit und Bürgerlichkeit verkörpern. Doch gerade das Neue Museum übt eine besondere Anziehungskraft aus – es beherbergt die atemberaubende Büste der Nefertiti, ein Symbol ägyptischer Majestät. Dieses ikonische Kunstwerk, das 1912 entdeckt wurde, fesselt bis heute durch seine außergewöhnliche Lebendigkeit und vermittelt einen tiefen Einblick in die faszinierende Welt des alten Ägypten. Die jüngst abgeschlossene Restaurierung hat dem Neuen Museum nicht nur zu neuem Glanz verholfen, sondern auch die Präsentation der Nefertiti auf innovative Weise inszeniert und unterstreicht das Engagement der Staatlichen Museen für den Erhalt unseres kulturellen Erbes.

    Das Pergamonmuseum hingegen entführt in die Welt des Alten Orients. Hier kann man sich kaum dem Ehrfurcht einheimsen, wenn man vor dem rekonstruierten Ischtar-Tor von Babylon steht – seine leuchtenden Glasurbilder erzählen Geschichten von Macht und Pracht vergangener Reiche. Die monumentale Architektur und die beeindruckende Vielfalt der Exponate machen das Pergamonmuseum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Von Meistern alter Zeiten bis zur Moderne

    Jenseits der Museumsinsel entfaltet sich eine weitere Facette der Staatlichen Museen. Im Kulturforum beherbergt die Gemäldegalerie Meisterwerke alter Meister, darunter Botticellis "Primavera", ein Fest der Schönheit und des Frühlings, sowie Rembrandts eindringliche Porträts, die tief in die menschliche Seele blicken. Das Kunstgewerbemuseum verzaubert mit seiner umfangreichen Sammlung dekorativer Künste – von kunstvoll geschnitzten Elfenbeinkästchen bis hin zu filigranen Wandteppichen, die einen lebendigen Zeugnis vergangener Geschmäcker und technologischer Innovationen darstellen. Diese Sammlungen bieten nicht nur Einblicke in künstlerische Strömungen, sondern auch in die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kräfte, die sie geprägt haben.

    Die Staatlichen Museen zu Berlin sind mehr als nur ein Ort der Kunstbetrachtung – sie sind ein lebendiges Zeugnis deutscher Geschichte und Widerstandskraft. Die Sammlung spiegelt die turbulenten Ereignisse des 20. Jahrhunderts wider, von den romantischen Landschaften Caspar David Friedrichs bis hin zum schonungslosen Realismus Adolph Menzel’s Darstellungen preußischer Gesellschaft. Die Alte Nationalgalerie bietet einen besonderen Einblick in diese Ära und verdeutlicht die Spannung zwischen Tradition und Moderne, die das 19. Jahrhundert prägte.

    Heute stehen die Staatlichen Museen zu Berlin als Mahnmal für Berlins Widerstandskraft und sein unerschütterliches Engagement für den Erhalt des kulturellen Erbes. Die sorgfältigen Restaurierungsarbeiten am Pergamonmuseum sind ein Beweis dafür, dass diese Institutionen bestrebt sind, ihre ikonische Sammlung zu bewahren und zukünftigen Generationen zugänglich zu machen – damit die Schätze der Vergangenheit weiterhin Inspiration und Staunen wecken.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Lucretia

    wahooart.com/de/art/download/jan-van-scorel-lucretia-8Y3HFS-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Scorel, Jan Van. Lucretia. 1535, Staatliche Museen zu Berlin. https://wahooart.com/de/art/jan-van-scorel-lucretia-8Y3HFS-en/
    APA
    Scorel, Jan Van (1535). Lucretia [Painting]. Staatliche Museen zu Berlin. https://wahooart.com/de/art/jan-van-scorel-lucretia-8Y3HFS-en/
    Chicago
    Jan Van Scorel. Lucretia. 1535. Staatliche Museen zu Berlin. https://wahooart.com/de/art/jan-van-scorel-lucretia-8Y3HFS-en/
    Harvard
    Scorel, Jan Van (1535) Lucretia. Staatliche Museen zu Berlin. Available at: https://wahooart.com/de/art/jan-van-scorel-lucretia-8Y3HFS-en/

    Genau hinsehen

    Lucretia — Jan Van Scorel

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: classical art, renaissance painting, female figure. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Porträt eines Mannes von zweiunddreißig Jahren (1521), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Northern Renaissance: Northern European painters using the new oil paint for astonishing detail — every hair, every reflection. Wo lässt sich dies in diesem Werk erkennen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Lucretia — Jan Van Scorel

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. What artistic movement is Jan van Scorel’s Lucretia primarily associated with?

      • A Renaissance
      • B Baroque
      • C Impressionism
    2. 2. Where is Lucretia currently housed?

      • A Louvre Museum, Paris
      • B National Gallery, London
      • C Staatliche Museen zu Berlin
    3. 3. What technique did Jan van Scorel employ in Lucretia to create dramatic lighting and emphasize the subject?

      • A Pointillism
      • B Fresco
      • C Chiaroscuro
    4. 4. The painting depicts a biblical scene featuring Lucretia, symbolizing what important theme?

      • A Divine Providence
      • B Female Courage
      • C Political Intrigue
    5. 5. What is the predominant color palette used in Lucretia?

      • A Bright reds and yellows
      • B Pale blues and greens
      • C Warm earth tones

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2C · 3B · 4C · 5C

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Welche Farbe dominiert in "Lucretia" von Jan Van Scorel?

    Espresso (#492724) ist die dominierende Farbe von "Lucretia" von Jan Van Scorel.

    Für welche Verwendung wird ein Druck von "Lucretia" empfohlen?

    Die empfohlene Verwendung eines Drucks von „Lucretia“ ist Accent.

    Mit welcher Technik wurde "Lucretia" erstellt?

    "Lucretia" wurde in Oil On Panel ausgeführt.