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Leitfaden für studentische Kunstwerke

2011-17 / 2011-22

Name Klasse Datum

hsu yung-hsu, 2011-17 / 2011-22, Fubon Art Foundation Very Fun Park. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
hsu yung-hsu wahooart.com/de/artists/hsu-yung-hsu_de/
Lebensdaten des Künstlers
1955 – ?
Ausgestellt in
Fubon Art Foundation Very Fun Park wahooart.com/de/museums/fubon-art-foundation-very-fun-park-taipei_de/

Im Kontext

2011-17 / 2011-22 — hsu yung-hsu

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1950

Schattiert: das Lebenswerk von hsu yung-hsu (1955–?)

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Gray #817f61

    Gespeicherte Palette

    • #817F61
    • #D3D6BC
    • #B5B493
    • #37472E
    Palette
    Neutrals Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Gray
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Statement Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Brilliant Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Subtle Color Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    hsu yung-hsu

    Geburtsort Kaohsiung, Taiwan

    The Alchemy of Earth: The Sculptural Vision of Hsu Yung-hsu

    In the quiet, tactile world of contemporary ceramics, few artists command the medium with as much raw, expressive energy as Hsu Yung-hsu. Born in Kaohsiung, Taiwan, in 1955, Hsu’s journey is one of profound transformation—a transition from the structured life of an educator to the visceral, uninhibited realm of plastic arts. His work does not merely sit upon a pedestal; it breathes with the weight of human experience, emerging from the humble origins of clay to reach toward the grandeur of the universe. To witness a Hsu sculpture is to witness a dialogue between the artist’s hands and the primordial essence of the earth itself.

    Hsu’s artistic evolution is marked by a deep commitment to formal mastery and an intuitive, almost alchemical process. After spending over two decades as a teacher, he embarked on a rigorous academic pursuit of ceramic art, eventually earning his Master of Fine Arts from the Tainan National University of the Arts in 2007. This period of intense study allowed him to refine a technique that is both highly disciplined and wildly spontaneous. He treats white porcelain and black stoneware not as mere materials, but as living entities. Through an intricate dance of stacking, kneading, pressing, rolling, coiling, pinching, tearing, and moulding, he builds forms that capture the very tension between light and shadow, presence and absence.

    A Symphony of Texture and Sensation

    The true power of Hsu’s work lies in its sensory depth. His sculptures are characterized by an interplay between the external world and his internal perception, often exploring what can be described as the algesic—the sensation of touch and even a subtle, beautiful pain. There is a palpable struggle within his pieces; they appear to have been shaped by blood, sweat, and perseverance. By layering contrasting clays, he creates a topographical landscape of texture that invites the viewer to imagine the physical effort required to coax such complex shapes from the mud.

    His aesthetic language moves beyond the functional history of ceramics—once relegated to houseware and ritualistic tools—into the realm of pure, abstract expression. In his hands, the clay becomes a medium for exploring the infinite. His work often reflects:

    The duality of material: The striking contrast between the purity of white porcelain and the grounded depth of black stoneware.

    Tactile intimacy: A process that emphasizes the marks of the human hand, celebrating the beauty of imperfection and organic growth.

    Cosmic resonance: Sculptural forms that evoke everything from microscopic cellular structures to the vast, swirling movements of celestial bodies.

    Global Recognition and Artistic Legacy

    Hsu Yung-hsu’s influence extends far beyond the borders of Taiwan. His prestigious accolades, such as winning the Grand Prix at the 8th International Ceramics Competition in Mino, Japan, and receiving the Jury’s Special Award at the First Taiwan Ceramic Biennial, have cemented his status on the international stage. His residency experiences in the United States, China, and Japan have further enriched his vision, allowing him to integrate global contemporary trends with his unique Taiwanese perspective.

    Throughout his career, Hsu has been a vital figure in the transition of Taiwanese ceramic art from traditional craft to high contemporary art. From solo exhibitions like "A World Made Light" at the Kaohsiung Museum of Fine Arts to his roles as an educator and professor, he continues to push the boundaries of what clay can represent. His legacy is found in every ridge, tear, and fold of his sculptures—reminders that even from the lowliest dust, one can sculpt a vision of eternal beauty.

    Museum

    Fubon Art Foundation Very Fun Park

    Aktuell ausgestellt in Taipei, Republik China

    Eine lebendige Leinwand im Herzen von Taipeh

    Im pulsierenden Rhythmus des East Districts von Taipeh, wo die Energie des Stadtlebens auf die stille Kontemplation der Seele trifft, ist ein neuer Ort der Zuflucht entstanden. Der Fubon Art Foundation Very Fun Park ist nicht bloß ein Ziel für den traditionellen Galeriegänger; er ist ein ehrgeiziges Experiment zur Aufhebung der Grenzen zwischen dem Kuratierten und dem Alltäglichen. Entworfen als Konzept eines

    Museums ohne Mauern

    , sucht diese Vision, die Kunst aus den sterilen Grenzen der „White Cubes“ zu befreien und sie stattdessen in das eigentliche Gefüge der Stadt einzuweben. Unter der visionären Leitung von Dr. Maggie Ueng hat die Stiftung die urbane Landschaft transformiert, indem sie Installationen strategisch in belebten Cafés und historischen Fabriken platziert hat. Dieser Ansatz lädt Passanten dazu ein, innehzuhalten und die Schönheit wiederzuentdecken, die in ihren täglichen Wegen eingebettet ist, wodurch ein tiefgründiger Dialog zwischen künstlerischem Ausdruck und dem dynamischen Puls der Metropole gefördert wird.

    Architekturpoesie und der Tanz des Lichts

    Die physische Manifestation dieser Vision ist ein Meisterwerk zeitgenössischen Designs, erweckt durch das kollaborative Genie von

    Renzo Piano

    und

    Kris Yao

    . Die fünfstöckige Struktur des Museums steht als Zeugnis architektonischer Brillanz und zeichnet sich durch einen ununterbrochenen offenen Raum aus, der eine beispiellose Flexibilität für die sich ständig weiterentwickelnden Bedürfnisse moderner Kuration bietet. Doch die wahre Magie liegt darin, wie das Gebäude mit dem Himmel interagiert. In den

    Sonnen- und Sterngalerien

    nutzen bahnbrechende Lichttechniken verstellbare Rollen, um das natürliche Sonnenlicht zu brechen, wodurch eine faszinierende, dynamische Umgebung entsteht, in der sich die Atmosphäre mit den vergehenden Stunden verändert. Für Innenarchitekten oder Liebhaber des Lichts bietet dieses Zusammenspiel zwischen Struktur und Sonne eine tiefgreifende Lektion darüber, wie Raum allein durch die Bewegung von Schatten und Glanz transformiert werden kann – wodurch die Architektur selbst zu einem lebendigen, atmenden Teil der Ausstellung wird.

    Echos der Meister: Ein Erbe der Emotionen

    Im Herzen der permanenten Sammlung der Stiftung liegt eine tiefe Verbindung zu den Meistern des Ostens und des Westens. Die Werke von

    Sanyu

    , dem gefeierten chinesisch-französischen Maler, bieten eine ätherische Reise durch Landschaften und Porträts, welche die feinen Komplexitäten menschlicher Emotionen und die Erhabenheit der Natur einfangen. Dies wird wunderschön durch die Kunst von

    Yun Gee

    ergänzt, dessen Stil als harmonische Brücke zwischen westlichen Einflüssen und tief verwurzelter östlicher Sensibilität dient. Das Prestige des Museums wird durch seine Geschichte monumentaler Ausstellungen weiter gefestigt, nachdem es die kraftvollen Skulpturen von

    Auguste Rodin

    in Zusammenarbeit mit dem LACMA präsentierte und die bahnbrechenden Techniken von

    Vincent van Gogh

    feierte. Durch das multimediale „Garden Studio“ und Außeninstallationen von Visionären wie

    Jaume Plensa

    und

    Susumu Shingu

    stellt der Very Fun Park sicher, dass das Erbe dieser Meister weiterhin atmet, sich entwickelt und neue Generationen von Sammlern und Träumern gleichermaßen inspiriert.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für 2011-17 / 2011-22

    wahooart.com/de/art/download/hsu-yung-hsu-2011-17-2011-22-D78ASY-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    yung-hsu, hsu. 2011-17 / 2011-22. n.d., Fubon Art Foundation Very Fun Park. https://wahooart.com/de/art/hsu-yung-hsu-2011-17-2011-22-D78ASY-en/
    APA
    yung-hsu, hsu (n.d.). 2011-17 / 2011-22 [Painting]. Fubon Art Foundation Very Fun Park. https://wahooart.com/de/art/hsu-yung-hsu-2011-17-2011-22-D78ASY-en/
    Chicago
    hsu yung-hsu. 2011-17 / 2011-22. n.d. Fubon Art Foundation Very Fun Park. https://wahooart.com/de/art/hsu-yung-hsu-2011-17-2011-22-D78ASY-en/
    Harvard
    yung-hsu, hsu (n.d.) 2011-17 / 2011-22. Fubon Art Foundation Very Fun Park. Available at: https://wahooart.com/de/art/hsu-yung-hsu-2011-17-2011-22-D78ASY-en/

    Genau hinsehen

    2011-17 / 2011-22 — hsu yung-hsu

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf 2006-3 2008-2, weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    4. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?
    5. Wenn Sie dem Künstler eine Frage zu diesem Werk stellen könnten, welche wäre das?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.