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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Untitled (ARCATH)

Name Klasse Datum

Giuseppe Amisani, Untitled (ARCATH) (1910). Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Giuseppe Amisani wahooart.com/de/artists/giuseppe-amisani_de/
Lebensdaten des Künstlers
1881 – 1941
Gemalt
1910
Bewegung
Contemporary Realism Living artists painting the real world with traditional skill, often from photographs as well as from life.

Im Kontext

Untitled (ARCATH) — Giuseppe Amisani

Entstehungsjahr

  1. 1880
  2. 1890
  3. 1900
  4. 1910
  5. 1920
  6. 1930
  7. 1940

Schattiert: das Lebenswerk von Giuseppe Amisani (1881–1941) ▲ dieses Werk, 1910

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Phthalo Green #1c1f1d

    Gespeicherte Palette

    • #1C1F1D
    • #31483B
    • #9DA187
    • #5F6E51
    Hauptfarbe
    Phthalo Green
    Intensität
    Monochromatic Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Discordant Palette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Deep_shadow Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Muted Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Giuseppe Amisani

    Geboren in Mede Lomellina, Italien

    Leben und Ausbildung

    Frühes Leben: Giuseppe Amisani wurde am 7. Dezember 1881 in Mede di Lomellina, nahe Pavia, Lombardei, Italien geboren. Sein Geburtsort war ursprünglich als Piazza Mercato bekannt und wurde später zu Ehren von ihm in Piazza Giuseppe Amisani umbenannt.

    Ausbildung: Er begann zunächst ein Studium am technischen Institut von Pavia, scheiterte jedoch an der Prüfung für technisches Zeichnen. Anschließend absolvierte er eine formale künstlerische Ausbildung an der Accademia di Brera in Mailand, wo er Schüler von Cesare Tallone und Vespasiano Bignami war.

    Künstlerische Karriere und Stil

    Erster Erfolg: Amisanis Karriere nahm Fahrt auf, als er 1908 den Mylius-Preis für sein Gemälde L'eroe ("Der Held") gewann. Er zeichnete sich weiter aus, indem er entweder 1911 oder 1912 den Fumagalli-Preis für Figurenmalerei mit seinem Porträt von Lyda Borelli gewann.

    Porträtmalerei der Belle Époque: Er wurde während der Belle Époque als Porträtmaler berühmt, bekannt für einen eleganten und frischen Stil. Seine Arbeit konzentrierte sich darauf, das Aussehen prominenter Persönlichkeiten einzufangen.

    Internationale Erfahrungen: Amisanis künstlerische Bestrebungen führten ihn zu umfangreichen Reisen. Er verbrachte mehrere Jahre in Argentinien und Brasilien und besuchte auch England, Frankreich, Nordafrika und die Vereinigten Staaten. Diese Reisen beeinflussten seine künstlerische Perspektive und sein Sujet maßgeblich.

    Wichtige Werke und Ausstellungen

    Bemerkenswerte Gemälde: Zu seinen bedeutenden Werken gehören La Teletta, das in der Galleria d'Arte Moderna in Mailand ausgestellt ist, und sein Porträt von Lyda Borelli, das im Museu de Arte de São Paulo in Brasilien zu sehen ist. Weitere bemerkenswerte Porträts sind die von Francesco Mira (1922), Davide Lanfranconi (1941) und Michele Bernocchi (1937).

    Ausstellungen: Amisani stellte seine Werke auf der zwölften Esposizione Internazionale d'Arte della Città di Venezia (später bekannt als Biennale di Venezia) im Jahr 1920 aus. Er nahm auch an Ausstellungen in London und Florenz teil.

    Königliche Aufträge: Im Jahr 1924 erhielt er den Auftrag, Dekorationen im Ras al-Tin, dem königlichen Palast von Fuad I. von Ägypten, zu erstellen, wo er ein Porträt des jungen Prinzen Farouk malte.

    Vermächtnis und Wiederentdeckung

    Vergessener Künstler: Trotz seines Erfolgs zu Lebzeiten wurde Amisanis Werk in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend vergessen. Sein Name tauchte nicht in wichtigen kunsthistorischen Nachschlagewerken auf.

    Erneutes Interesse: Eine Retrospektive, die 2008 im Castello Sforzesco von Vigevano stattfand, markierte ein erneutes Interesse an seiner Kunst und brachte seine Werke nach fünfzig Jahren wieder in die Öffentlichkeit.

    Künstlerischer Ansatz: Amisanis künstlerischer Stil blieb weitgehend traditionell und konzentrierte sich auf Realismus und detaillierte Darstellung anstatt die Avantgarde-Bewegungen seiner Zeit wie Futurismus oder Kubismus zu übernehmen. Er entsprach dem Geschmack seines wohlhabenden Klientels.

    Einflüsse und Merkmale

    Italienische Renaissance-Meister: Amisanis Werk zeigt Einflüsse italienischer Renaissance-Maler wie Michelangelo und Raffael, insbesondere in seiner Liebe zum Detail und der realistischen Darstellung des menschlichen Körpers.

    Ästhetik der Belle Époque: Seine Gemälde verkörpern die Eleganz und den Reichtum, die für die Ära der Belle Époque charakteristisch sind.

    Fokus auf Porträtmalerei: Er spezialisierte sich auf Porträtmalerei und fing den Status und die Persönlichkeit seiner Modelle mit einer raffinierten Technik ein.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    wahooart.com/de/art/download/giuseppe-amisani-untitled-arcath-ARCATH-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Amisani, Giuseppe. Untitled (ARCATH). 1910, https://wahooart.com/de/art/giuseppe-amisani-untitled-arcath-ARCATH-en/
    APA
    Amisani, Giuseppe (1910). Untitled (ARCATH) [Painting]. https://wahooart.com/de/art/giuseppe-amisani-untitled-arcath-ARCATH-en/
    Chicago
    Giuseppe Amisani. Untitled (ARCATH). 1910. https://wahooart.com/de/art/giuseppe-amisani-untitled-arcath-ARCATH-en/
    Harvard
    Amisani, Giuseppe (1910) Untitled (ARCATH). Available at: https://wahooart.com/de/art/giuseppe-amisani-untitled-arcath-ARCATH-en/

    Genau hinsehen

    Untitled (ARCATH) — Giuseppe Amisani

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