Papier

Leitfaden für studentische Kunstwerke

Grainstacks

Name Klasse Datum

Ferdinand Guillaumin, Grainstacks (1891), Musée du Petit Palais. Gemeinfrei. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Fakten auf einen Blick

Künstler
Ferdinand Guillaumin wahooart.com/de/artists/ferdinand-guillaumin_de/
Lebensdaten des Künstlers
1841 – 1927
Gemalt
1891
Ausgestellt in
Musée du Petit Palais wahooart.com/de/museums/musee-du-petit-palais-genf_de/

Im Kontext

Grainstacks — Ferdinand Guillaumin

Wann wurde dieses Werk gemalt?

  1. 1840
  2. 1850
  3. 1860
  4. 1870
  5. 1880
  6. 1890
  7. 1900
  8. 1910
  9. 1920

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 86 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 50 war. Der Künstler wurde 86 alt. 51 der 154 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Ferdinand Guillaumin (1841–1927) ▲ dieses Werk, 1891 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1889 Hauptwirkungsjahre: 1889–1905 Spätwerke: ab 1905

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Vergleichen mit

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/ferdinand-guillaumin-grainstacks-8DP2CS-en/

Farben

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Rosy Brown #bda797

    Katalogisierte Palette

    • #BDA797
    • #4A2725
    • #BB7E47
    • #83503A

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Palette
    Dark Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Bezeichnung der Hauptfarbe
    Rosy Brown
    Intensität
    Vivid Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Bold Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Strong Color Unity Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Bright Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Balanced Soft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Ferdinand Guillaumin aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 7 Länder. Herkunft dieser Zahlen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 75,5%
    2. 2 Vereinigte Staaten von Amerika 9,2%
    3. 3 Deutschland 7,4%
    4. 4 Hong Kong 3,7%
    5. 5 Frankreich 1,8%
    6. 6 Singapur 1,8%
    7. 7 Indien 0,6%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde beherbergt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von Ferdinand Guillaumin

    1. 1 Agay, at Cap Long 6,1%
    2. 2 The Moulin Brigand, Ruins of Chateau de Crozant, 1900 2,2%
    3. 3 Place Valhubert, 1872 1,7%
    4. 4 Still Life with Box with Blue Gloves, 1873 1,7%
    5. 5 River Scene, 1890 1,7%
    6. 6 Still Life with Flowers, 1900 1,7%
    7. 7 Dam at Genetin, Crozant, 1899 1,7%
    8. 8 Landscape with Trees and Figures, 1905 1,7%
    9. 9 The Quay d'Austerlitz, Morning, 1886 1,7%
    10. 10 The Sea at Saint-Palais, 1895 1,7%
    11. 11 Pont sur la Creuse, Crozant 1,7%
    12. 12 Matin d'automne à la campagne 1,7%
    13. 13 Le village de Crozant 1,7%
    14. 14 Paysage du midi 3 1,7%
    15. 15 Damiette, Sunset, 1888 1,1%
    16. 16 Winter in Saint Sauves (also known as Auvergne), 1900 1,1%
    17. 17 Stroller on the Banks of the Orge, 1889 1,1%
    18. 18 The Red Rocks at Agay, 1915 1,1%
    19. 19 Crozant Landscape, 1922 1,1%
    20. — Grainstacks, 1891 dieses Gemälde 0,0%

    Zusammen machen diese Werke 34,2% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 306 Werke dieses Künstlers, von denen 124 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde wurde in diesem Zeitraum noch nicht aufgerufen – es schließt die Liste ohne Platzierung ab. Dies gilt Monat für Monat gleichermaßen

    Die Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Ferdinand Guillaumin

    Geboren in Paris, Frankreich

    early life and career

    Jean Baptiste Armand Guillaumin, geboren am 16. Februar 1841 in Paris, war ein französischer Impressionist Maler und Lithograf. Sein künstlerischer Weg begann Mitte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, als Impressionismus Frankreich aufblühte. Er wurde im zentralfranzösischen Moulins geboren und erhielt dort seine erste Ausbildung. Seine Familie zog später nach Paris um, wo er sein Leben verbrachte. Guillaumin studierte zunächst Kunst an der École Supérieure des Beaux-Arts in Paris und entwickelte sich schnell zu einem talentierten Maler mit einer besonderen Leidenschaft für Landschaftsbilder. Er arbeitete als Dekorateur und Illustrator und konnte sich damit ein Einkommen verschaffen. Seine frühe künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich von seinem Vater beeinflusst, einem Lehrer und Kunstsammler, der ihm eine umfassende Bildung vermittelte. Durch seine Begegnung mit anderen Künstlern und Schriftstellern wie Emile Zola und Gustave Moreau erlangte Guillaumin Kontakte zum französischen Künstlerkreis seiner Zeit.

    contribution to impressionism

    Guillaumin spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des Impressionismus, einer Bewegung, die darauf abzielte, die flüchtigen Eindrücke von Licht und Farbe in der Natur einzufangen. Er wurde Mitglied der Gruppe „Les Impressionnistes“ und beteiligte sich aktiv an ihren Ausstellungen, wobei er seinen einzigartigen Stil präsentierte. Seine Gemälde zeichneten sich durch eine besondere Sensibilität für Farben und Licht aus und betonten die subjektive Wahrnehmung der Welt. Guillaumin war besonders beeindruckt von den Werken von Claude Monet und Vincent van Gogh und ließ sich von deren innovativen Techniken inspirieren. Er entwickelte eine eigene Methode, um Licht und Atmosphäre auf Leinwand zu übertragen und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Impressionismus leistete. Seine Landschaftsbilder waren oft von einer tiefen Melancholie geprägt und spiegelten die Stimmung der Zeit wider.

    notable works and influences

    Guillaumin schuf zahlreiche beeindruckende Werke, darunter „Madame Guillaumin Sitzt in einem Garten“, „Die Kirche von Sainte-Marie-du-Mont“ und „Das Flussufer bei Saint-Cloud“. Seine Gemälde sind bekannt für ihre außergewöhnliche Farbgebung und ihre detaillierte Darstellung der Natur. Er arbeitete eng mit anderen Künstlern zusammen und entwickelte eine besondere Freundschaft mit Gustave Moreau, einem Symbolisten Maler und Kunsthistoriker. Guillaumin war auch von der Arbeit anderer Künstler wie Jean-Auguste Dominique Ingres und Eugène Delacroix beeinflusst und ließ sich von deren klassischen Formen und Kompositionen inspirieren. Seine künstlerische Entwicklung wurde durch die französische Romantik und insbesondere durch die Werke von Théodore Rousseau geprägt, dessen Landschaftsbilder eine ähnliche Stimmung und Ausdruckskraft aufwiesen.

    style and technique

    Guillaumin zeichnete sich durch einen besonderen Malstil aus, der sowohl Elemente des Impressionismus als auch des Symbolismus vereinte. Er verwendete eine lockere Pinseltechnik und arbeitete mit großen Farbflecken und verschiedenen Farbnuancen, um Licht und Atmosphäre auf Leinwand zu übertragen. Seine Gemälde waren oft von einer traumhaften Qualität geprägt und betonten die subjektive Wahrnehmung der Welt. Guillaumin entwickelte eine eigene Methode zur Darstellung von Licht und Farbe und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Impressionismus und des Symbolismus leistete. Er war besonders geschickt darin, verschiedene Lichteffekte einzufangen und diese auf Leinwand zu übertragen und damit einen einzigartigen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Seine Werke sind bekannt für ihre außergewöhnliche Farbgebung und ihre detaillierte Darstellung der Natur und werden bis heute von Kunsthistorikern und Sammlern bewundert.

    legacy and remembrance

    Jean Baptiste Armand Guillaumin starb am 26. Juni 1927 in Paris und hinterließ ein bedeutendes künstlerisches Erbe. Seine Werke sind heute in zahlreichen Museen auf der ganzen Welt zu sehen, darunter das Musée d’Orsay und das Kunstgewerbemuseum München. Er gilt als einer der wichtigsten französischen Impressionisten Maler und wird für seine außergewöhnliche Sensibilität für Farben und Licht sowie für seine einzigartige künstlerische Vision gefeiert. Seine Gemälde haben einen besonderen Platz im Kunstgeschichte und werden bis heute von Kunsthistorikern und Sammlern bewundert. Guillaumin wurde zu seinem Leben lang ein Freund von Eugène Murer, einem französischen Künstler und Restaurator und gilt als eine zentrale Figur der französischen Impressionismus Bewegung.

    Museum

    Musée du Petit Palais

    Ausgestellt in Genf, Schweiz

    Eine einzigartige Vision: Die doppelte Vermächtnis des Musée du Petit Palais erkunden

    Im Herzen von Genf, Schweiz, gelegen, hebt sich das Musée du Petit Palais deutlich von seinen größeren Pendants ab – ein Zeugnis fokussierter künstlerischer Erkundung und eine Hommage an die Schweizer Handwerkskunst. Anders als weitläufige Institutionen, die Breite über Tiefe stellen, widmet sich dieses Museum primär der Horologie – dem akribischen Studium und der Praxis der Zeitmessung – neben einer beeindruckenden Sammlung schöner Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Seine dezente Eleganz und die intime Atmosphäre bieten den Besuchern ein wahrhaft immersives Erlebnis, das zur Kontemplation und zur Wertschätzung jener künstlerischen Schönheit einlädt, die so eng mit technologischer Innovation verwoben ist.

    Horologische Schätze: Die Evolution der Zeit

    Der Kern der Museumssammlung dreht sich um Uhren, Pendeluhren und verwandte Instrumente, welche die bemerkenswerte Geschichte der Zeitmessungstechnologie nachzeichnen. Von kunstvollen Taschenuhren aus der viktorianischen Ära bis hin zu bahnbrechenden Bauhaus-Designs erzählt jedes Stück eine Geschichte von Erfindungsgeist und künstlerischem Ausdruck. Experten haben diese Schätze akribisch katalogisiert und bewahrt, um die Fortschritte in der Materialwissenschaft, der Präzision der Ingenieurskunst und der dekorativen Kunstfertigkeit aufzuzeigen. Besucher können die Entwicklung von frühen mechanischen Uhren bis hin zu den hochmodernen Quarzuhrwerken der Gegenwart nachvollziehen.

    Eine Palette des Impressionismus: Gemälde, die Bände sprechen

    Ergänzt wird der horologische Fokus durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Gemälden bedeutender Künstler – ein lebendiges Echo der impressionistischen Bewegung. Jean-Baptiste Armand Guillaumins „Porträt von Madame Guillaumin“ fängt einen friedlichen Moment des häuslichen Lebens mit meisterhaftem Einsatz von Licht und Farbe ein und verkörpert so die Faszination der Impressionisten, flüchtige Eindrücke festzuhalten. In ähnlicher Weise porträtiert Paul Serusiers „Die Stoffverkäuferin“ eine belebte Pariser Straßenszene mit kühnen Pinselstrichen und lebendigen Farbtönen – ein fesselnder Einblick in den künstlerischen Geist jener Epoche. Und Maximilien Luces „Stahlwerk“ exemplifiziert den postimpressionistischen Stil, indem es eine Industrielandschaft präsentiert, die von expressiver Farbe und texturellen Details durchdrungen ist.

    Architektur als Spiegel des künstlerischen Geistes

    Das Gebäude des Museums selbst trägt zu seinem einzigartigen Charakter bei – eine harmonische Verbindung von Funktionalität und ästhetischer Überlegung. Während präzise architektonische Details in der allgemein verfügbaren Dokumentation schwer fassbar bleiben, strahlt das Bauwerk eine einladende Wärme und Schlichtheit aus, die den Komfort der Besucher priorisiert, ohne an visueller Anziehungskraft einzubüßen. Sein Design spiegelt die Werte der Ära wider, in der es gegründet wurde, und betont Klarheit sowie Eleganz – ein Spiegelbild der künstlerischen Sensibilitäten, die innerhalb seiner Mauern gepflegt werden.

    Warum das Musée du Petit Palais besuchen?

    Mehr als nur ein Museum, bietet das Musée du Petit Palais die Gelegenheit, in das reiche kulturelle Erbe der Schweiz einzutauchen. Seine Nischenspezialisierung – die Verschmelzung von Horologie und bildender Kunst – bietet eine unverwechselbare Perspektive auf die Kunstgeschichte und den technologischen Fortschritt. Ob Sie nun von der komplizierten Schönheit der Zeitmesser gefesselt oder von der evokativen Kraft impressionistischer Gemälde angezogen werden, diese Genfer Institution verspricht eine bereichernde Reise für anspruchsvolle Kunstliebhaber.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier

    Online abrufbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Grainstacks

    wahooart.com/de/art/download/ferdinand-guillaumin-grainstacks-8DP2CS-en/

    Zitierhinweis für dieses Kunstwerk

    MLA
    Guillaumin, Ferdinand. Grainstacks. 1891, Musée du Petit Palais. https://wahooart.com/de/art/ferdinand-guillaumin-grainstacks-8DP2CS-en/
    APA
    Guillaumin, Ferdinand (1891). Grainstacks [Painting]. Musée du Petit Palais. https://wahooart.com/de/art/ferdinand-guillaumin-grainstacks-8DP2CS-en/
    Chicago
    Ferdinand Guillaumin. Grainstacks. 1891. Musée du Petit Palais. https://wahooart.com/de/art/ferdinand-guillaumin-grainstacks-8DP2CS-en/
    Harvard
    Guillaumin, Ferdinand (1891) Grainstacks. Musée du Petit Palais. Available at: https://wahooart.com/de/art/ferdinand-guillaumin-grainstacks-8DP2CS-en/

    Genau hinsehen

    Grainstacks — Ferdinand Guillaumin

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Sonnenuntergang in Ivry (1873), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    4. Ferdinand Guillaumin war etwa 50 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?
    5. Welche Gefühle wollte der Künstler wohl in Ihnen auslösen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Fragen & Antworten

    Wie viele Personen sehen "Grainstacks"?

    Für „Grainstacks“ gibt es eine Besucherzahlen-Seite. Sie zeigt die monatlichen Aufrufe des Kunstwerks sowie weiterer Werke des Künstlers mit einer Aufschlüsselung nach Land und Sprache an.

    Warum ist der Urheberrechtsstatus von "Grainstacks" so, wie er ist?

    "Grainstacks" von Ferdinand Guillaumin ist gemeinfrei – das Urheberrecht ist abgelaufen. Die Schutzfrist des Urheberrechts beginnt mit dem Tod des Künstlers im Jahr 1927.

    Welche Grundfarbe prägt "Grainstacks" von Ferdinand Guillaumin?

    Die dominante Farbe von "Grainstacks" von Ferdinand Guillaumin ist Golden Yellow Range. Dieser Farbton bildet die Grundlage der Palette.