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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Eifersucht

Name Klasse Datum

Edvard Munch, Eifersucht (1913), Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Edvard Munch wahooart.com/de/artists/edvard-munch_de/
Lebensdaten des Künstlers
1863 – 1944
Gemalt
1913
Medium
Acryl auf Leinwand
Bewegung
Expressionist Angst
Ausgestellt in
Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie wahooart.com/de/museums/stadelsches-kunstinstitut-und-stadtische-galerie-frankfurt_de/
Einflüsse
Munch, Psychologie
Jahr
1913
Künstler
Edvard Munch
Titel
Eifersucht

Im Kontext

Eifersucht — Edvard Munch

Entstehungsjahr

  1. 1860
  2. 1870
  3. 1880
  4. 1890
  5. 1900
  6. 1910
  7. 1920
  8. 1930
  9. 1940

Schattiert: das Lebenswerk von Edvard Munch (1863–1944) ▲ dieses Werk, 1913

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/edvard-munch-eifersucht-8XXHWV-de/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Grau #6f7067

    Gespeicherte Palette

    • #6F7067
    • #1C2025
    • #ACAAA6
    • #3B3F49
    Hauptfarbe
    Grau
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Ausgewogen Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Disharmonische Farbpalette Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Tiefster Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    Eifersucht — Edvard Munch

    Anmerkungen zu diesem Werk

    Für diesen Leitfaden aus veröffentlichten Quellen erstellt. Der Katalogeintrag selbst befindet sich im ersten Teil dieses Leitfadens.

    Besondere Elemente
    Dunkle Atmosphäre, Tiefe
    Bewegung
    Expressionismus
    Kunststil
    Symbolistisch
    Motiv/Thema
    Eifersucht, Spannung

    Das düstere Echo der Emotionen: Edvard Munchs "Neid"

    Edvard Munchs Gemälde “Neid”, entstanden im Jahr 1913, ist weit mehr als eine einfache Porträtzeichnung; es ist ein klaffendes Fenster in die dunklen Abgründe menschlicher Emotionen. Die Szene, die drei Gestalten in einem gedämpft beleuchteten Raum zeigt, entfaltet eine Atmosphäre von unterschwelliger Spannung und unausgesprochener Rivalität – ein Spiegelbild der inneren Zerrissenheit, das Munch so eindrücklich in seinen Werken festhielt. Die Figuren, gekleidet in die formale Würde von Anzugjacken, scheinen gleichzeitig gefangen und beobachtend, ihre Blicke auf unterschiedliche Punkte gerichtet, was eine subtile Dynamik der Verwirrung und des Misstrauens erzeugt. Das gedämpfte Licht, das den Raum umhüllt, verstärkt dieses Gefühl der Bedrohung und lässt die Schatten länger und bedrohlicher erscheinen.

    Ein Künstler gezeichnet von Verlust und Melancholie

    Um das Verständnis von “Neid” zu vertiefen, ist es unerlässlich, Munchs Leben und seine künstlerische Weltanschauung zu betrachten. Geboren 1863 in Adelsbruk, Schweden, war Munch von Tragödien geprägt, die sein Leben und Werk nachhaltig beeinflussten. Der frühe Tod seiner Mutter und Schwester durch Tuberkulose, sowie der Kampf seines Vaters mit religiösen Zwängen und eigenen psychischen Problemen, hinterließen tiefe Narben in seinem Herzen. Diese Erfahrungen manifestierten sich in seinen Gemälden als eine ständige Beschäftigung mit Tod, Krankheit und Verzweiflung – Themen, die er mit einer Intensität darstellte, die bis heute den Betrachter fesselt. Munchs Kunst ist somit nicht nur ein Ausdruck persönlicher Schmerzhaftigkeit, sondern auch eine universelle Reflexion über die menschliche Existenz im Angesicht der Vergänglichkeit.

    Die Sprache des Expressionismus: Farbe und Form als Ausdruck von Emotionen

    Technisch gesehen ist “Neid” ein Beispiel für Munchs typischen expressionistischen Stil. Er verzichtet auf eine naturalistische Darstellung, um stattdessen die subjektive Erfahrung der Protagonisten einzufangen. Die Farben sind gedämpft und melancholisch – dunkle Brauntöne, Grau und Violett dominieren den Farbverlauf, während vereinzelte Farbtupfer die Spannung verstärken. Die Pinselstriche sind rau und ungestüm, wodurch eine dynamische Oberfläche entsteht, die das Gefühl von Unruhe und emotionaler Belastung unterstreicht. Die Figuren selbst sind in einer schematischen Form dargestellt, ihre Gesichtszüge sind reduziert auf essentielle Merkmale, die ihre innere Verfassung widerspiegeln. Munchs Umgang mit der Linie ist ebenso charakteristisch: fließende, wirbelnde Linien vermitteln ein Gefühl von Bewegung und Instabilität.

    Symbolik des Misstrauens und der Intrige

    Die Komposition des Gemäldes ist reich an symbolische Bedeutung. Die drei Personen, die in unterschiedliche Richtungen blicken, suggerieren eine komplexe Dynamik von Beziehungen, geprägt von Neid, Missgunst und dem Wunsch nach Anerkennung. Der Raum selbst wirkt beengend und bedrohlich, als ob er die Figuren gefangen halten würde. Die beiden Stühle im Hintergrund verstärken dieses Gefühl der Isolation und des Gefangenseins. Die Anzugjacken, obwohl sie eine gewisse Formalität vermitteln, wirken gleichzeitig wie eine Maske, die die wahren Emotionen verbirgt. “Neid” ist somit nicht nur eine Darstellung einer konkreten Situation, sondern vielmehr eine Allegorie auf die menschliche Natur – auf unsere Neigungen, unsere Ängste und unsere unstillbare Sehnsucht nach Anerkennung.

    Ein Meisterwerk für Sammler und Liebhaber der Kunst

    WahooArt bietet hochwertige Reproduktionen von Edvard Munchs “Neid” an, die es Ihnen ermöglichen, dieses faszinierende Gemälde in Ihrem eigenen Zuhause zu präsentieren. Die sorgfältige Detailwiedergabe und die Verwendung hochwertiger Materialien garantieren, dass Sie das Originalerlebnis genießen können. Ob als Blickfang im Wohnzimmer oder als inspirierendes Element für Ihre Innenarchitektur – “Neid” ist ein Meisterwerk, das Emotionen weckt und zum Nachdenken anregt. Lassen Sie sich von der düsteren Schönheit dieses Gemäldes verzaubern und bringen Sie einen Hauch von Munchs expressionistischer Welt in Ihr Leben.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Edvard Munch

    Geboren in Adelsbruk, Schweden

    Edvard Munch: Leben und Vermächtnis

    Frühes Leben und Einflüsse (1863-1889)

    Edvard Munch wurde am 12. Dezember 1863 in Ådalsbruk, Schweden, geboren, obwohl er den Großteil seines Lebens in Norwegen verbrachte. Seine Kindheit war von Tragödien und Instabilität geprägt. Der frühe Verlust seiner Mutter an Tuberkulose im Alter von fünf Jahren, gefolgt vom Tod seiner geliebten Schwester Sophie durch dieselbe Krankheit neun Jahre später, hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck in Munchs Psyche. Er kämpfte auch sein Leben lang mit der Angst vor einer ererbten psychischen Erkrankung, die seinen Vater heimgesucht hatte. Diese Erfahrungen führten bei ihm zu einer tiefen Beschäftigung mit Tod, Krankheit und psychischem Leid – Themen, die seine künstlerische Produktion dominieren sollten.

    Munchs frühe Ausbildung an der Königlichen Schule für Kunst und Design in Kristiania (jetzt Oslo) war von entscheidender Bedeutung. Dort begegnete er dem nihilistischen Philosophen Hans Jæger, der Munch ermutigte, seine innere Zerrissenheit zu erforschen und sie durch Kunst auszudrücken, konventionelle akademische Stile abzulehnen. Diese Mentorenschaft führte ihn zu einem subjektiveren und emotional aufgeladenen Ansatz in der Malerei.

    Künstlerische Entwicklung und Pariser Einflüsse (1890-1900)

    Die 1890er Jahre waren Zeugen von Munchs entscheidender künstlerischer Entwicklung, die maßgeblich von seinen Reisen nach Paris und Berlin geprägt war. In Paris wurde er der lebendigen Kunstszene ausgesetzt und nahm Einflüsse von Postimpressionisten wie Paul Gauguin, Vincent van Gogh und Henri de Toulouse-Lautrec auf. Er übernahm ihre bewusste Verwendung von Farbe, expressiven Pinselstrichen und Ablehnung der naturalistischen Darstellung. Van Goghs emotionale Intensität berührte Munchs eigene Kämpfe besonders.

    Seine Zeit in Berlin brachte ihn mit dem schwedischen Dramatiker August Strindberg in Kontakt, eine Beziehung, die sowohl persönlich als auch künstlerisch anregend war. In dieser Zeit entstand auch der Entwurf seiner ambitionierten Serie “Das Leben in Schleier” – eine Sammlung von Gemälden, die Themen wie Liebe, Angst, Eifersucht, Verrat und Tod erforschen, alles mit intensiver Emotionalität und psychologischer Tiefe dargestellt.

    Wichtige Werke und Künstlerischer Stil (1900-1920er)

    Munchs künstlerischer Stil ist durch seine rohe Emotion, verzerrte Formen und den symbolischen Gebrauch von Farbe gekennzeichnet. Er ging über die realistische Darstellung hinaus und legte den Ausdruck innerer Gefühle gegenüber objektiver Repräsentation. Seine Werke erzeugen oft ein Gefühl der Beklemmung, Angst und existenziellen Verzweiflung.

    Der Schrei (1893-1910): Vielleicht sein ikonischstes Gemälde, das eine Figur darstellt, die von einer existentiellen Krise überwältigt wird, vor einem wirbelnden, feurigen Himmel. Es gibt mehrere Versionen in verschiedenen Medien.

    Die Jungfrau (1894-1895): Ein kontroverses und tief persönliches Werk, das Themen wie Sexualität, Mutterschaft und Tod erforscht.

    Das kranke Kind (verschiedene Versionen): Ein wiederkehrendes Motiv, das Munchs Kindheitstraumata und den Verlust geliebter Menschen widerspiegelt.

    Melancholie I (1891) & II (1892): Mächtige Darstellungen von tiefer Trauer und Isolation.

    Späte Jahre, Anerkennung und Vermächtnis (1920er-1944)

    Trotz zunehmender Berühmtheit und finanziellen Erfolgs in späteren Jahren blieb Munchs persönliches Leben turbulent. Ein schwerer psychischer Zusammenbruch im Jahr 1908 führte zu einer Krankenhauszeit und dem Verzicht auf Alkohol. In seinen späteren Jahren erlebte er jedoch eine kreative Wiedergeburt und Anerkennung, insbesondere in Kristiania (Oslo). Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, die seine Reputation als einer der wichtigsten Künstler Norwegens festigten.

    Munch starb am 23. Januar 1944 in Ekely, nahe Oslo. Sein Vermächtnis ist durch das Munch-Museum gesichert (gegründet im Jahr 1963), das eine umfangreiche Sammlung seiner Werke beherbergt, darunter zahlreiche Versionen von *Der Schrei*, sowie andere bedeutende Gemälde, Drucke und Zeichnungen.

    Historische Bedeutung

    Edvard Munchs Beitrag zur modernen Kunst ist unbestreitbar. Er gilt als eine Schlüsselgestalt der Entwicklung des Expressionismus und ebnete den Weg für Künstler, die sich dem Ausdruck subjektiver Emotionen und psychischer Zustände statt objektiver Realität verschrieben haben. Seine unerschrockene Auseinandersetzung mit universellen menschlichen Erfahrungen – Liebe, Verlust, Angst und Tod – hallt weiterhin bei Publikum auf der ganzen Welt wider und macht ihn zu einer der einflussreichsten und dauerhaftesten Figuren in der Kunstgeschichte. Sein Werk hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf nachfolgende Generationen von Künstlern und trug zur Etablierung des Expressionismus in Deutschland und darüber hinaus bei, wodurch er seinen Platz als visionärer Künstler festigte, der sich wagt, die dunkleren Aspekte der menschlichen Natur zu konfrontieren.

    Museum

    Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie

    Ausgestellt in Frankfurt, Deutschland

    Das Städel Museum: Eine Chronik der Vision und des Lichts

    Eingebettet entlang Frankfurts pulsierender Museumsufer – einer Uferpromenade, die mit künstlerischen Schätzen übersät ist – steht das Städel Museum nicht nur als Archiv von Kunst, sondern auch als lebendiger Zeuge siebenhundertjähriger kreativer Entwicklung. Gegründet im Jahr 1817 durch den wohlhabenden Kaufmann und begeisterten Sammler Johann Friedrich Städel, spiegelt die Museumsbescheidenheit zunächst eine persönliche Leidenschaft für das Zusammenstellen einer Sammlung wider, die die Breite und Schönheit der europäischen Kunst hervorheben sollte. Ursprünglich als Privatgalerie konzipiert, wurde sie sorgfältig kuratiert mit dem Ziel, etablierte Meisterwerke sowie aufstrebende Talente zu präsentieren – ein Vorbild für ihr anhaltendes Engagement, eine vielfältige künstlerische Stimme widerzuspiegeln. Heute beherbergt das Städel’s weitläufige Komplex – eine harmonische Verschmelzung historischer Architektur und moderner Gestaltung – eine atemberaubende Sammlung, die von der frühen 14. bis zur Gegenwart reicht und Besuchern eine unvergleichliche Reise durch die Geschichte der Kunst bietet.

    Die architektonische Gestaltung des Städel Museums ist ebenso fesselnd wie seine Sammlung. Die Entwicklung des Gebäudes spiegelt die eigene Geschichte des Museums wider – ein Beweis für kontinuierliche Erweiterung und Anpassung. Das Gebäude wurde ursprünglich als bescheidene Struktur konzipiert, hat aber im Laufe der Jahrhunderte mehrere bedeutende Transformationen durchlaufen, die das heutige, beeindruckende Ensemble ausmachen. Die jüngste Ergänzung, fertiggestellt im Jahr 2012, ist ein Meisterwerk zeitgenössischer Architektur von Herzog & de Meuron, das nahtlos in das bestehende Gewebe des Museums integriert wird und Besuchern gleichzeitig einen erstklassigen Ausstellungsraum bietet. Die Fassade, verkleidet mit schimmernden Edelstahlplatten, spiegelt die umliegende Stadtlandschaft wider und erzeugt ein sich ständig wandelndes Spiel aus Licht und Schatten – eine visuelle Metapher für das dynamische Engagement des Museums mit der Kunstgeschichte.

    Ein besonderes Highlight ist die Sammlung von Druckgrafiken. Das Städel Museum beherbergt eine außergewöhnliche Auswahl an Radierungen, Holzschnitten und Lithographien. Von Dürers akribisch dargestellten anatomischen Studien bis hin zu Werken von Goya und Picasso spiegelt die Sammlung die Entwicklung der Drucktechniken und ihren tiefgreifenden Einfluss auf den künstlerischen Ausdruck wider. Die Sammlung umfasst Werke von bedeutenden Künstlern wie Rembrandt van Rijn, Jan Vermeer und Sandro Botticelli, die jeweils einen einzigartigen Einblick in die künstlerischen Sensibilitäten ihrer jeweiligen Epoche bieten.

    Architektonische Harmonie: Ein Raum für Kunst und Licht

    Die architektonische Gestaltung des Städel Museums ist ebenso fesselnd wie seine Sammlung. Das Gebäude’s Entwicklung spiegelt die eigene Geschichte des Museums wider – ein Beweis für kontinuierliche Expansion und Anpassung. Ursprünglich als bescheidene Struktur konzipiert, wurde es im Laufe der Jahrhunderte mehrmals grundlegend umgestaltet, was das heutige, beeindruckende Ensemble ausmacht. Die jüngste Ergänzung, fertiggestellt im Jahr 2012, ist ein Meisterwerk zeitgenössischer Architektur von Herzog & de Meuron, die nahtlos in das bestehende Gewebe des Museums integriert wird und Besuchern gleichzeitig einen erstklassigen Ausstellungsraum bietet. Die Fassade, verkleidet mit schimmernden Edelstahlplatten, spiegelt die umliegende Stadtlandschaft wider und erzeugt ein sich ständig wandelndes Spiel aus Licht und Schatten – eine visuelle Metapher für das dynamische Engagement des Museums mit der Kunstgeschichte.

    Die Museumsufer-Lage ist ein wesentlicher Bestandteil des Städel Museums. Die Uferpromenade bietet einen atemberaubenden Hintergrund für die Architektur des Museums und ermöglicht Besuchern einen angenehmen Spaziergang durch eine lebendige kulturelle Landschaft. Das Dachterrassenbereich ist ein besonderes Highlight, das einen Panoramablick auf Frankfurt’s Skyline und den Fluss bietet – ein Ort, der als informelle Versammlungsstätte dient und einen einzigartigen Blickwinkel auf die Pracht des Museums bietet.

    Eine Chronik der Innovation: Ausstellungen und Programme

    Das Städel Museum ist nicht nur eine statische Sammlung; es ist auch ein lebendiger Knotenpunkt für künstlerischen Austausch. Im Laufe des Jahres veranstaltet das Museum eine vielfältige Reihe von Sonderausstellungen, die spezifische Themen, Künstler oder Kunstbewegungen erkunden. Diese Ausstellungen präsentieren oft Leihgaben aus renommierten internationalen Museen und bieten Besuchern so einen Zugang zu selten gesehenen Werken und neuen Perspektiven auf vertraute Meisterwerke. Das Städel bietet auch eine breite Palette an Bildungsprogrammen, darunter Workshops, Vorträge und Führungen, die ein Publikum für alle Altersgruppen und Interessen anspricht. Insbesondere das Engagement des Museums für zeitgenössische Kunst wird durch das „Close Up“-Programm unterstrichen, das sich auf bestimmte Themen innerhalb der Sammlung konzentriert und eine tiefere Auseinandersetzung mit den ausgestellten Werken fördert.

    Jenseits der Mauern: Forschung und Gemeinschaft

    Der Einfluss des Städel Museums reicht weit über seine physischen Grenzen hinaus. Das Museumsforschungslabor ist aktiv an wissenschaftlichen Untersuchungen zur Kunstgeschichte beteiligt und trägt so zu einem umfassenderen Verständnis der künstlerischen Schöpfung und des kulturellen Kontexts bei. Darüber hinaus pflegt das Städel starke Beziehungen zu lokalen Schulen und Gemeinschaftsorganisationen und fördert so die Kunstbildung und den Zugang für alle. Die Bibliothek beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Büchern, Zeitschriften und Archivmaterialien, die als wertvolle Ressource für Forscher und Wissenschaftler weltweit dienen. Das Engagement des Museums für Erhaltung und Konservierung gewährleistet, dass seine bemerkenswerte Sammlung auch kommenden Generationen inspiriert und unterrichtet.

    Eine einzigartige Frankfurter Erfahrung

    Ein Besuch im Städel Museum ist mehr als nur das Betrachten von Kunst; es ist die Eintauchung in ein reiches kulturelles Erlebnis. Die Kombination aus historischer Architektur, Weltklasse-Sammlungen, innovativen Ausstellungen und einer lebendigen Gemeinschaft macht das Städel Museum zu einem wirklich einzigartigen Ziel in Frankfurt – einem Ort, an dem Kunst die Zeit überwindet und uns mit dem kreativen Geist der Menschheit verbindet.

    Weitere Lesetipps

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    wahooart.com/de/art/download/edvard-munch-eifersucht-8XXHWV-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Munch, Edvard. Eifersucht. 1913, Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie. https://wahooart.com/de/art/edvard-munch-eifersucht-8XXHWV-de/
    APA
    Munch, Edvard (1913). Eifersucht [Painting]. Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie. https://wahooart.com/de/art/edvard-munch-eifersucht-8XXHWV-de/
    Chicago
    Edvard Munch. Eifersucht. 1913. Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie. https://wahooart.com/de/art/edvard-munch-eifersucht-8XXHWV-de/
    Harvard
    Munch, Edvard (1913) Eifersucht. Städelsches Kunstinstitut Und Städtische Galerie. Available at: https://wahooart.com/de/art/edvard-munch-eifersucht-8XXHWV-de/

    Genau hinsehen

    Eifersucht — Edvard Munch

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: jealousy, anxiety, tension. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Der Schrei (1893), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Edvard Munch war etwa 50 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

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    Kunst-Quiz

    Eifersucht — Edvard Munch

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    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Welche Emotion wird in diesem Gemälde hauptsächlich dargestellt?

      • A Freude und Glück
      • B Neid und Spannung
      • C Ruhe und Frieden
    2. 2. Welche Elemente tragen zur düsteren Atmosphäre des Gemäldes bei?

      • A Helles Licht und warme Farben
      • B Dunkle Beleuchtung und scharfe Konturen
      • C Viele Details und lebendige Muster
    3. 3. Welche Bedeutung haben die Krawatten der dargestellten Personen?

      • A Sie symbolisieren den Reichtum und Status der Männer.
      • B Sie deuten auf eine formelle oder professionelle Umgebung hin.
      • C Sie sind ein dekoratives Element ohne besondere Bedeutung.
    4. 4. Edvard Munch war bekannt für seine Darstellung von...

      • A Landschaften und Porträts
      • B Psychologische Zustände und Emotionen
      • C Historische Ereignisse und Mythologie
    5. 5. In welchem Jahrzehnt wurde dieses Gemälde von Edvard Munch geschaffen?

      • A 1880er Jahre
      • B 1913
      • C 1940er Jahre

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2A · 3B · 4B · 5B