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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Music Hall

Name Klasse Datum

David Gommon, Music Hall, Towner. Zur Referenz reproduziert; alle Rechte liegen beim Rechteinhaber.

Eckdaten

Künstler
David Gommon wahooart.com/de/artists/david-gommon_de/
Lebensdaten des Künstlers
1913 – 1987
Originalgröße
68 x 82 cm
Ausgestellt in
Towner wahooart.com/de/museums/towner-eastbourne_de/

Im Kontext

Music Hall — David Gommon

Wie groß ist es?

Das Original hat die Maße 68 × 82 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Wann könnte dieses Werk entstanden sein?

  1. 1910
  2. 1920
  3. 1930
  4. 1940
  5. 1950
  6. 1960
  7. 1970
  8. 1980

Schattiert: das Lebenswerk von David Gommon (1913–1987)

Für diese Aufnahme liegt kein genaues Jahr vor – wenn Sie die Lebensdaten des Künstlers und den Stil des Werkes berücksichtigen, auf welches Jahrzehnt würden Sie tippen?

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #363225

    Gespeicherte Palette

    • #363225
    • #AA955F
    • #926A2E
    • #664F2D
    Palette
    Dark Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Balanced Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Gentle Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Balanced Harmony Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Balanced Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Clear Color Presence Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    David Gommon

    Geboren in Battersea, United Kingdom

    David Gommon (1913–1987): Ein Leben in Landschaft und Kunst

    David Gommon, geboren 1913 in Battersea, London, war ein Künstler dessen Leben tief verbunden war mit den Landschaften, die er so leidenschaftlich malte. Sein Weg begann bescheiden, mit dem Besuch der Battersea Polytechnic und Clapham School of Art im Alter von sechzehn Jahren – formative Schritte, die eine Karriere einrichteten, die sich der Erfassung der Essenz der englischen Landschaft widmete. Ein entscheidender Moment kam früh in seiner künstlerischen Entwicklung, als er Lucy Carrington Wertheim begegnete, einer einflussreichen Kunstsammlerin, die Gommon’s Talent erkannte und ihn zu seinem Förderer machte. Diese Unterstützung, die ihm eine regelmäßige Förderung von £2 pro Woche zur Verfügung stellte, ermöglichte es dem jungen Künstler, sich voll und ganz seiner Kunst zu widmen – einer Freiheit, die sich als unverzichtbar erwies, während er seinen einzigartigen Weg beschritt. Wertheim’s Förderung war nicht nur finanziell; sie öffnete ihm Türen zu einem lebendigen künstlerischen Kreis und brachte Gommon in Kontakt mit Künstlern wie Margot Fonteyn und Robert Helpmann, beide von denen er Porträts während ihrer Zeit bei Sadler’s Wells malte. Diese frühe Begegnung mit der Bühne beeinflusste zweifellos seine Sensibilität für Form und Bewegung – Eigenschaften, die sich später in seinen beeindruckenden Landschaftsbildern manifestierten.

    Die Anfänge eines Künstlers und Einblicke in die Kunstwelt

    Gommon begann sein künstlerisches Leben mit einem tiefen Interesse an klassischen Kunstformen und insbesondere an den Gemälden der Alten Meister. Seine Begegnung mit Wertheim eröffnete ihm einen Zugang zu einer Welt, die von großen Künstlern und Sammlern geprägt war – eine Umgebung, die ihn dazu inspirierte, neue Wege zu gehen und sich intensiv mit künstlerischen Ideen auseinanderzusetzen. Er studierte Kunstgeschichte und Philosophie an verschiedenen Universitäten und entwickelte ein Verständnis für die historischen und kulturellen Kontextbedingungen, die Künstler beeinflussen. Diese Bildung prägte seine künstlerische Perspektive und ermöglichte ihm eine kritische Auseinandersetzung mit den großen Fragen der Zeit. Seine ersten Arbeiten konzentrierten sich auf abstrakte Formen und Farben – eine stilistische Entscheidung, die ihn von anderen Künstlern unterschieden und ihm einen eigenen Ausdruck verleihen sollte. Er war besonders beeindruckt von der Arbeit von Künstlern wie Wassily Kandinsky und Piet Mondrian, deren abstrakte Kunst ihn dazu ermutigte, neue künstlerische Möglichkeiten zu erkunden.

    Die 20er Gruppe und eine Leidenschaft für die Landschaft

    David Gommon wurde Mitglied der „20er Gruppe“, die Wertheim unterstützte und neben namhaften Künstlern wie Christopher Wood und Barbara Hepworth eine Gemeinschaft von Künstlerinnen und Künstlern bildete, die sich durch einen Geist künstlerischer Experimentierfreude und Zusammenarbeit auszeichneten. Diese Gruppe förderte eine neue Sichtweise auf Kunst und Gesellschaft und stellte Fragen nach Tradition und Fortschritt. Gommon arbeitete intensiv mit anderen Künstlern zusammen und entwickelte ein gemeinsames künstlerisches Konzept – eine Praxis, die ihm ermöglichte, seine Ideen zu erweitern und neue Perspektiven zu gewinnen. Er war besonders fasziniert von der Arbeit von Landschaftskünstlern wie Caspar David Friedrich und Thomas Cole, deren Gemälde ihn dazu inspirierten, sich mit der Schönheit und Mystik der Natur auseinanderzusetzen. Seine künstlerische Vision wurde durch eine tiefgreifende Verbindung zur englischen Landschaft geprägt – ein zentrales Thema seiner gesamten künstlerischen Tätigkeit. Er malte insbesondere Szenen von Dorset und Cornwall und versuchte, nicht nur das äußere Erscheinungsbild dieser Orte einzufangen, sondern auch ihre emotionale Essenz zu erfassen.

    Ein Leben im Dienste der Kunst und Gemeinschaft

    David Gommon engagierte sich aktiv für die Förderung von Bildung und künstlerischem Nachwuchs und gründete eine eigene Kunstschule in Northamptonshire. Er glaubte fest daran, dass Kunst eine wichtige Rolle bei der Entwicklung menschlicher Fähigkeiten und Werte spielt und setzte sich für eine umfassende künstlerische Ausbildung ein. Seine Schüler waren ihm besonders wichtig und er unterstützte sie dabei, ihre kreative Energie zu entfalten und ihre künstlerischen Talente zu entwickeln. Er arbeitete eng mit anderen Pädagogen zusammen und entwickelte innovative Unterrichtsmethoden – eine Praxis, die ihm Anerkennung und Respekt einbrachte. Außerdem engagierte sich Gommon für soziale Projekte und unterstützte verschiedene Initiativen zur Förderung von Kunst und Kultur in seiner Gemeinde. Er war Mitglied verschiedener künstlerischer Organisationen und arbeitete aktiv an der Gestaltung kultureller Veranstaltungen und Projekte mit. Sein Engagement für Kunst und Gemeinschaft zeigte sich auch in seinem persönlichen Leben – er heiratete Jean Vipond und gründete eine Familie, die ihn stets unterstützte und ihm Freude bereitstellte.

    Ein Vermächtnis von Schönheit und Ausdruckskraft

    David Gommon starb im Jahr 1987 und hinterließ ein beeindruckendes künstlerisches Werk, das weiterhin durch seine eindringlichen Darstellungen der englischen Landschaft gefüllt ist. Seine Gemälde werden in zahlreichen öffentlichen Sammlungen aufbewahrt und werden von Kunsthistorikern und Kritikern intensiv untersucht und bewertet. Er gilt als einer der bedeutenden Landschaftskünstler des 20. Jahrhunderts und wird für seinen einzigartigen Stil und seine künstlerische Vision verehrt. Sein Werk inspiriert weiterhin Künstler und Kunstliebhaber weltweit und erinnert daran, dass Kunst eine Quelle von Schönheit und Ausdruckskraft sein kann – ein Vermächtnis, das auch zukünftige Generationen begleiten wird. Seine Gemälde werden weiterhin gefeiert und analysiert und tragen dazu bei, die Geschichte der englischen Kunst zu erzählen und ihre Bedeutung für die Entwicklung menschlicher Kultur zu würdigen.

    Museum

    Towner

    Ausgestellt in Eastbourne, Vereinigtes Königreich

    Ein kulturelles Juwel an der englischen Südküste: Towner Eastbourne

    Towner Eastbourne ist mehr als nur eine Kunstgalerie; es ist ein lebendiges Zentrum für künstlerische Inspiration und kulturelle Begegnungen, eingebettet in die wunderschöne Landschaft des Südosts Englands. Seit seiner Gründung im Jahr 1920 hat sich dieses außergewöhnliche Institut zu einem Wahrzeichen der lokalen Kunstszene entwickelt und bietet Besuchern weltweit einen einzigartigen Einblick in die Welt der modernen und zeitgenössischen Kunst. Die Geschichte von Towner beginnt mit einer Vision von Alderman John Chisholm Towner, dessen Großzügigkeit den Grundstein für eine Sammlung gelegt wurde, die bis heute beeindruckt und erweitert wird. Heute präsentiert sich Towner Eastbourne als ein Ort des künstlerischen Dialogs und der persönlichen Entdeckung – ein außergewöhnliches Erlebnis für jeden Kunstliebhaber.

    Die Sammlung: Ein Spiegel der Zeit

    Das Herzstück von Towner ist eine vielfältige Sammlung zeitgenössischer und moderner Werke, die Künstler aus aller Welt umfasst. Besonders hervorzuheben sind die beeindruckenden Arbeiten von Eric Ravilious, einem Meister des englischen Landschaftsgemäldes und einer Ikone der britischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine detaillierten Aquarelle und Zeichnungen fangen die Schönheit der Sussex-Landschaft ein und erzählen Geschichten über Natur und menschliche Erfahrung – eine Sammlung, die sowohl künstlerisch als auch kulturell von Bedeutung ist. Darüber hinaus beherbergt Towner bedeutende Werke anderer Künstler wie Edgar Degas und Jonathan Kwegyir Aggrey, deren Arbeiten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung verschiedener künstlerischer Stile leisten. Die Galerie bietet Besuchern die Möglichkeit, sich intensiv mit diesen Meisterwerken auseinanderzusetzen und ihre eigene Perspektive auf Kunstgeschichte zu erweitern.

    Die Architektur: Ein Ort der Begegnung

    Das aktuelle Gebäude von Towner Eastbourne wurde 2009 eröffnet und ist ein beeindruckendes Beispiel für moderne Architektur. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Congress Theatre und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Südalpen – eine Umgebung, die sowohl Künstler als auch Besucher inspiriert und zu tiefen Reflexionen über Kunst und Natur anregt. Die Gestaltung des Gebäudes ist besonders innovativ: Großzügige Ausstellungsräume mit hoher Deckenhöhe ermöglichen eine optimale Nutzung natürliches Licht und schaffen eine angenehme Atmosphäre für die Betrachtung von Kunstwerken. Darüber hinaus beherbergen Aktivitätsräume und Besprechungsräume einen Ort zum Austausch und zur Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Publikum – ein Konzept, das Towner Eastbourne zu einem außergewöhnlichen kulturellen Ziel macht.

    Geschichte und Entwicklung

    Die Anfänge von Towner reichen zurück bis ins Jahr 1920, als Alderman John Chisholm Towner seine umfangreiche Sammlung für die Gründung des Museums zur Verfügung stellte. Das ursprüngliche Gebäude befand sich im Herzen von Eastbourne’s Alten Stadtteil und diente seitdem als Wohnsitz und Arbeitsstätte für die Familie Towner. Nach einem Verkauf im Jahr 2005/6 erfolgte eine umfassende Renovierung und Erweiterung, um Towner Eastbourne ihren heutigen Standort zu verleihen – ein Schritt, der das Engagement des Museums für kontinuierliche Entwicklung und Verbesserung widerspiegelt. Heute wird Towner von einem engagierten Team geleitet, das sich der Förderung von Kunst und Kultur verschrieben hat und weiterhin neue Projekte und Initiativen unterstützt.

    Ein Ort für Kreativität und Gemeinschaft

    Towner Eastbourne ist mehr als nur eine Sammlung von Kunstwerken; es ist ein lebendiges Zentrum für künstlerische Bildung und gesellschaftliche Begegnung. Regelmäßige Veranstaltungen wie Filmvorführungen, Vorträge und Workshops bieten Besuchern die Möglichkeit, sich mit anderen Kunstinteressierten auszutauschen und neue Perspektiven zu gewinnen – ein Konzept, das Towner Eastbourne zu einem besonderen Erlebnis für Familien und junge Menschen macht. Darüber hinaus engagiert sich das Museum aktiv in der Förderung lokaler Talente und unterstützt Projekte zur Unterstützung von Kunst und Kultur im Südosten Englands. Ein Besuch bei Towner Eastbourne ist eine Reise durch die Geschichte der Kunst und eine Inspiration für eigene kreative Ideen – ein außergewöhnliches Erlebnis für jeden Kunstliebhaber!

    Weitere Lesetipps

    • Der Künstler David Gommon wahooart.com/de/artists/david-gommon_de/
    • Das Museum Towner wahooart.com/de/museums/towner-eastbourne_de/
    • Ähnliche Werke Weitere Werke zum Vergleichen wahooart.com/de/art/similar/david-gommon-music-hall-ARD8GH-en/

    Online verfügbar

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    wahooart.com/de/art/download/david-gommon-music-hall-ARD8GH-en/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Gommon, David. Music Hall. n.d., Towner. https://wahooart.com/de/art/david-gommon-music-hall-ARD8GH-en/
    APA
    Gommon, David (n.d.). Music Hall [Painting]. Towner. https://wahooart.com/de/art/david-gommon-music-hall-ARD8GH-en/
    Chicago
    David Gommon. Music Hall. n.d. Towner. https://wahooart.com/de/art/david-gommon-music-hall-ARD8GH-en/
    Harvard
    Gommon, David (n.d.) Music Hall. Towner. Available at: https://wahooart.com/de/art/david-gommon-music-hall-ARD8GH-en/

    Genau hinsehen

    Music Hall — David Gommon

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Werfen Sie einen Blick zurück auf Landscape (recto), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.
    4. Was wollte der Künstler wohl, dass Sie fühlen?
    5. Wenn Sie dem Künstler eine Frage zu diesem Werk stellen könnten, welche wäre das?

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