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Leitfaden für studentische Kunstwerke

Der Kirschbaum

Name Klasse Datum

Berthe Morisot, Der Kirschbaum (1891), Musée Marmottan Monet. Gemeinfreiheit. Erleben Sie diese Leinwand unter bewegtem Licht: die Zeichnung, die wahre Farbe unter dem Firnis, das reine Pigment

Eckdaten

Künstler
Berthe Morisot wahooart.com/de/artists/berthe-morisot_de/
Lebensdaten des Künstlers
1841 – 1895
Gemalt
1891
Originalgröße
152 x 85 cm
Ausgestellt in
Musée Marmottan Monet wahooart.com/de/museums/musee-marmottan-monet-paris_de/
Artistic style
Realistischer Impressionismus
Influences
Französische Malerei
Notable elements or techniques
Helle, pastellfarbene Pinselstriche
Subject or theme
Frauen, Garten, Kirschbaum

Im Kontext

Der Kirschbaum — Berthe Morisot

Maße

Das Original hat die Maße 152 × 85 cm (Höhe × Breite), hier dargestellt neben einer erwachsenen Person von durchschnittlicher Größe.

Entstehungsjahr

  1. 1840
  2. 1850
  3. 1860
  4. 1870
  5. 1880
  6. 1890

Obere Zeile: die Jahre. Untere Zeile: das Alter des Künstlers zu Beginn und am Ende jedes Zeitraums — 0 bei der Geburt, 54 beim Tod.

Gemalt, als der Künstler 50 war. Der Künstler wurde 54 alt. 190 der 241 datierten Werke dieses Künstlers in unserem Katalog entstanden früher.

Schattiert: das Lebenswerk von Berthe Morisot (1841–1895) ▲ dieses Werk, 1891 jedes datierte Gemälde, Jahrzehnt für Jahrzehnt

Erste Werke: bis 1879 Hauptwirkungsjahre: 1879–1889 Spätwerke: ab 1889

Diese drei Abschnitte unterteilen die Werke, für die dieser Katalog ein Datum vorweisen kann, in ein erstes Viertel, eine mittlere Hälfte und ein letztes Viertel. Es handelt sich dabei nicht um das vollständige Werk der Künstlerin: Eine dünne Phase kann eher eine Lücke in der Dokumentation als eine ruhigere Zeit darstellen. Dieselbe Zeitspanne, die mit dem Leben des Künstlers verwoben ist

Ähnliche Kunstwerke

Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

Weitere Werke, die sich ideal als Ergänzung zu diesem Werk eignen: wahooart.com/de/art/similar/berthe-morisot-der-kirschbaum-8ewcvc-de/

Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Rosiges Braun #b3b1a2

    Gespeicherte Palette

    • #B3B1A2
    • #2F2D27
    • #91896A
    • #605E4B

    Diese Farben innerhalb der gesamten Palette des Künstlers Andere Gemälde nach Farbe finden

    Hauptfarbe
    Rosiges Braun
    Intensität
    Ausgewogen Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Kräftig Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Ausgewogene Harmonie Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Ausgewogen Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Dezente Farben Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Wo auf der Welt wird dieses Gemälde betrachtet?

    • unter 1%
    • 1–3%
    • 3–8%
    • 8–20%
    • 20% und mehr
    Dieses Gemälde allein weist zu wenige registrierte Besucher auf, um eine Karte zu erstellen, daher zeigt die Tafel alle Werke von Berthe Morisot aus den letzten zwölf Monaten – insgesamt 32 Länder. Woher diese Zahlen stammen

    Die zehn führenden Länder

    1. 1 China 57,8%
    2. 2 Japan 7,3%
    3. 3 Vereinigte Staaten von Amerika 5,9%
    4. 4 Singapur 4,7%
    5. 5 Spanien 3,5%
    6. 6 Hong Kong 3,5%
    7. 7 Frankreich 3,3%
    8. 8 Deutschland 2,6%
    9. 9 Italien 2,3%
    10. 10 Brasilien 1,4%
    11. · 22 weitere Länder 7,7%

    Finden Sie die drei dunkelsten Länder auf der Karte. Befindet sich das Museum, das dieses Gemälde aufbewahrt, in einem dieser Länder? Notieren Sie einen Grund, warum Menschen aus der Ferne es betrachten könnten.

    Die 20 meistgesehenen Werke von Berthe Morisot

    1. 1 Die Hortensie, 1894 2,8%
    2. 2 Das Wiegenlied, 1872 2,4%
    3. 3 The Garden at Bougival, 1884 2,4%
    4. 4 Ein Eck von der Rosengarten, 1885 2,2%
    5. 5 Psyche, 1876 2,2%
    6. 6 Girl with Cat, 1892 1,9%
    7. 7 Die Kai-Promenade von Bougival, 1883 1,7%
    8. 8 Im Garten von Maurecourt, 1884 1,7%
    9. 9 Eugène Manet auf der Isle of Wight 1,3%
    10. 10 Im Esszimmer, 1875 1,3%
    11. 11 Jungfrau gekleidet für den Ball, 1879 1,3%
    12. 12 Sommer (auch bekannt als Junge Frau am Fenster), 1878 1,3%
    13. 13 Julie Manet and her Greyhound Laerte, 1893 1,3%
    14. 14 Ein Eck vom Rosengarten, 1881 1,3%
    15. 15 Die Schwester des Künstlers Edma mit ihrer Tochter Jeanne, 1872 1,3%
    16. 16 Der Hafen von Lorient, 1869 1,3%
    17. 17 Gemälde von Paule Gobillard, 1886 1,1%
    18. 18 Das Mädchen im Boot mit Enten, 1889 1,1%
    19. 19 Auf dem Balkon von Eugènes Manets Zimmer in Bougival, 1881 1,1%
    20. 50 Der Kirschbaum, 1891 dieses Gemälde 0,6%

    Zusammen machen diese Werke 31,6% der gesamten Aufmerksamkeit aus, die die Gemälde dieses Künstlers in den letzten zwölf Monaten erhalten haben. Der Katalog enthält 331 Werke dieses Künstlers, von denen 213 mindestens einmal betrachtet wurden. Dieses Gemälde belegt Platz 50 unter ihnen und macht 0,6% dieser Aufmerksamkeit aus. Dasselbe gilt Monat für Monat

    Balken messen die Aufmerksamkeit, nicht die Qualität. Wählen Sie das Werk an der Spitze und dieses hier: Nennen Sie eine Sache, die ein Gemälde über seine handwerkliche Meisterschaft hinaus berühmt machen könnte.

    Über dieses Kunstwerk

    Der Kirschbaum — Berthe Morisot

    Ein Porträt der Ruhe unter der Blüte

    Berthe Morisot’s „Der Kirschbaum“, gemalt im Jahr 1891, ist weit mehr als nur die Darstellung zweier Frauen unter einem blühenden Kirschbaum; es ist eine Verkörperung des impressionistischen Ethos – eine Feier der flüchtigen Schönheit und ein intimer Einblick in das häusliche Leben. Eingebettet im Musée Marmottan Monet in Paris, transzendiert diese Leinwand ihre physischen Dimensionen, um die Betrachter an einen ganz bestimmten Ort und eine vergangene Zeit zurückzuversetzen und den Geist des französischen Belle Époque einzufangen.

    Komposition und Technik: Die Meisterschaft des Lichttanzes

    Morisot setzt meisterhaft lockere Pinselstriche ein – ein Markenzeichen des Impressionismus –, um die lebendigen Farbtöne der Kirschblüten und die subtilen Nuancen der Hauttöne wiederzugeulden. Die Künstlerin verzichtet auf akribische Details und priorisiert stattdessen den Eindruck des Lichts, das durch die Zweige auf ihre Motive fällt. Man beachte, wie Morisot das diffuse Leuchten einfängt, das von den Blütenblättern des Baumes ausgeht, und so eine ätherische Atmosphäre schafft, die zur Kontemplation einlädt. Ihre Technik – primär Ölfarben, die in dünnen Schichten aufgetragen wurden – ermöglicht maximale Luminosität und Transparenz und spiegelt damit die Faszination der Impressionisten wider, atmosphärische Bedingungen einzufangen.

    Symbolik: Blüten der Hoffnung und weibliche Verbundenheit

    Der Kirschbaum selbst besitzt in der japanischen Kultur eine tiefe symbolische Bedeutung; er repräsentiert Erneuerung, Reinheit und die Vergänglichkeit des Lebens. In Morisots Gemälde dient er als visuelle Metapher für Weiblichkeit – die Frau, die sich nach oben streckt, verkörpert Streben und Verlangen, während ihre Gefährtin sich am Baum festhält, was Stabilität und die Verbindung zur Tradition symbolisiert. Die Geste des Pflückens von Früchten spricht Themen der Fürsorge und der häuslichen Verantwortung an und spiegelt die Rolle der Frauen bei der Gestaltung des Familienlebens in dieser Epoche wider.

    Historischer Kontext: Die Umarmung des Alltags durch den Impressionismus

    Gemalt vor dem Hintergrund einer sich rasant verändernden Gesellschaft – einer, die mit Industrialisierung und Urbanisierung rang –, hebt sich Morisots Werk von den akademischen Kunsttraditionen ab, die große Narrative und idealisierte Darstellungen bevorzugten. Die Impressionisten suchten danach, Szenen aus dem gewöhnlichen Leben darzustellen und Momente sinnlicher Erfahrung mit beispielloser Ehrlichkeit einzufangen. „Der Kirschbaum“ ist ein Paradebeispiel für diesen künstlerischen Impuls und demonstriert Morisots Engagement, die Schönheit in scheinbar unbedeutenden Motiven darzustellen – ein Zeugnis ihres bleibenden Erbes als eine der bedeutendsten Künstlerinnen ihrer Generation.

    Emotionale Resonanz: Eine stille Schönheit, die Bände spricht

    Letztendlich berührt „Der Kirschbaum“ die Betrachter auf einer tiefen emotionalen Ebene. Seine heitere Palette und die harmonische Komposition rufen ein Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit hervor – ein Gefühl, das perfekt mit dem Wunsch der Impressionisten übereinstimmt, die erhabenen Qualitäten der Natur einzufangen. Mehr als nur ein visuelles Spektakel lädt uns Morisots Meisterwerk dazu ein, innezuhalten, zu beobachten und die einfachen Freuden des Daseins zu schätzen; es erinnert uns daran, dass Schönheit selbst in den bescheidensten Winkeln unserer Welt zu finden ist.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Berthe Morisot

    Geburtsort Bourges, Frankreich

    Frühe Jahre und künstlerischer Beginn

    Berthe Marie Pauline Morisot, eine französische Malerin, wurde am 14. Januar 1841 in Bourges, Frankreich, geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden bürgerlichen Familie; ihr Vater, Edmé Tiburce Morisot, war Präfekt des Départements Cher. Ihre Mutter, Marie-Joséphine-Cornélie Thomas, war mit Jean-Honoré Fragonard, einem bedeutenden Rokoko-Maler, verwandt.

    Künstlerische Ausbildung und Einflüsse

    Berthe, zusammen mit ihren Schwestern Yves und Edma, erhielt Privatunterricht in Kunst von Geoffroy-Alphonse Chocarne und Joseph Guichard. Dies markierte den Beginn ihrer künstlerischen Reise. Im Jahr 1857 führte Guichard sie in die Louvre-Galerie ein, wo sie durch Beobachtung und Kopieren von Gemälden lernten.

    Wichtige Werke und Ausstellungen

    Berthes erster Auftritt im Salon de Paris war 1864 mit zwei Landschaftsbildern. Sie zeigte ihre Arbeit regelmäßig bis 1873. Im Jahr 1874 schloss sie sich den Impressionisten bei ihrer ersten Ausstellung an, in der auch bemerkenswerte Künstler wie Paul Cézanne, Edgar Degas und Claude Monet vertreten waren.

    Das Wiegenlied, ein ergreifendes impressionistisches Meisterwerk, das die Intimität der Mutterschaft einfängt.

    Ein Eck von der Rosengarten, ein friedliches impressionistisches Meisterwerk, das die Schönheit der Natur einfängt.

    Ihr Beitritt zu den Impressionisten-Ausstellungen festigte ihre Position innerhalb der Bewegung.

    Als eine der "les trois grandes dames" des Impressionismus wurde Berthes Arbeit von Kritikern wie Gustave Geffroy gelobt.

    Persönliches Leben und Vermächtnis

    Berthe heiratete Eugène Manet, den Bruder ihres Freundes und Kollegen Édouard Manet. Ihre reife Karriere begann 1872, als Durand-Ruel zweiundzwanzig ihrer Gemälde kaufte. Berthe wählte es, unter ihrem vollständigen Mädchennamen auszustellen, ein Beweis für ihre Unabhängigkeit. Wichtige Fakten:

    Verheiratet mit Eugène Manet, Bruder von Édouard Manet.

    Erste Impressionisten-Ausstellung im Jahr 1874.

    Von einem Kritiker für Le Temps im Jahr 1877 als "eine echte Impressionistin" beschrieben.

    Künstlerische Entwicklung und Bedeutung

    Berthes Werk zeichnete sich durch eine subtile Farbgebung, flüchtige Pinselstriche und eine Vorliebe für intime Szenen des Familienlebens aus. Sie malte oft ihre Schwester Edma und ihre Tochter Julie, wodurch sie die häusliche Welt der Frau im 19. Jahrhundert einfing. Im Gegensatz zu einigen ihrer impressionistischen Kollegen konzentrierte sich Morisot weniger auf Landschaften oder urbane Szenen und mehr auf das Innenleben und die Beziehungen innerhalb des bürgerlichen Hauses. Ihre Gemälde spiegeln eine Sensibilität wider, die sowohl von der Tradition als auch von den neuen künstlerischen Experimenten der Impressionisten beeinflusst war. Sie entwickelte einen einzigartigen Stil, der sich durch eine gewisse Leichtigkeit und Transparenz auszeichnete, was ihre Werke besonders ansprechend macht.

    Historische Bedeutung

    Berthe Morisot war eine wichtige Figur in der impressionistischen Bewegung und trug dazu bei, die Rolle der Frauen in der Kunstwelt des 19. Jahrhunderts zu verändern. Trotz der Herausforderungen, denen sich Künstlerinnen damals gegenübersahen, etablierte sie sich als anerkannte Malerin und schuf ein bedeutendes Œuvre, das bis heute bewundert wird. Ihre Werke sind Teil wichtiger Sammlungen weltweit und werden für ihre künstlerische Qualität und ihren Beitrag zur impressionistischen Kunstgeschichte geschätzt.

    Museum

    Musée Marmottan Monet

    Aktuell ausgestellt in Paris, Frankreich

    Ein Sanctuary of Light: The Musée Marmottan Monet’s Enduring Embrace

    Nestled within a tranquil corner of Paris, bordering the verdant expanse of the Bois de Boulogne, lies the Musée Marmottan Monet – an unexpected jewel box brimming with the luminous heart of Impressionism. More than simply a repository of paintings, it's a deeply personal narrative woven through generations, beginning not with grand artistic ambition but with a fascination for Napoleonic history and culminating in a profound celebration of light and color. The building itself, a meticulously restored 19th-century mansion, exudes an understated elegance; its architecture provides a serene backdrop to the vibrant canvases within, creating an atmosphere that feels remarkably intimate – as if stepping directly into the artist’s studio or the dappled sunlight of his beloved Giverny garden. This isn't a museum that merely displays art; it invites you to lose yourself in its world, to feel the warmth of the Parisian sun and the gentle rustle of leaves, all while contemplating the revolutionary spirit that defined Monet’s legacy.

    The story of the Musée Marmottan Monet is inextricably linked to the Marmottan family – Jules, Paul, and Michel. Their initial passion for Napoleonic artifacts evolved into a remarkable collection of furniture, sculptures, and paintings, forming the foundation upon which the Impressionist wing was built. The mansion’s transformation into a museum wasn't merely a logistical shift; it represented a conscious decision to preserve and share a family legacy—a testament to their dedication to art and history. The building itself, originally a hunting lodge commissioned by the Duke of Valmy in 1882, underwent a significant renovation under Paul Marmottan’s stewardship, transforming it into an hôtel particulier – a refined urban residence that perfectly complemented the burgeoning collection within.

    The Heart of Monet: Water Lilies and Beyond

    At the heart of the Musée Marmottan Monet resides an unparalleled collection of Claude Monet’s works, most notably his series of Water Lilies (Nymphéas). These monumental canvases, painted primarily during the last three decades of his life at Giverny, are not simply landscapes; they are immersive experiences—a swirling vortex of color and light that transports the viewer to the tranquil depths of Monet’s garden pond. The sheer scale of these paintings is breathtaking, demanding a slow, deliberate appreciation of their intricate details and subtle shifts in hue. But it's more than just size; it’s the way Monet captures the fleeting effects of sunlight on water, the dance of reflections, and the ephemeral beauty of nature that truly sets them apart. These works are not merely representations of a pond; they are windows into Monet’s soul, revealing his profound connection to the natural world.

    Beyond the Water Lilies, the collection boasts exceptional works by other Impressionist masters – Berthe Morisot’s intimate portraits of domestic life, Edgar Degas’s captivating depictions of dancers and Parisian society, and the vibrant landscapes of Renoir, Sisley, and Pissarro. The museum doesn't simply display paintings; it invites you to step into their world, to feel the light, the air, the very essence of a revolutionary artistic vision. The careful curation highlights not just individual masterpieces but also the interconnectedness of these artists and their shared pursuit of capturing fleeting moments in time.

    A Building That Speaks Volumes

    The Musée Marmottan Monet’s architecture is as integral to its appeal as its collection. The mansion itself—a meticulously restored 19th-century building—contributes significantly to the museum’s intimate atmosphere. Unlike grand, sprawling institutions that can feel overwhelming, this museum retains a sense of quiet contemplation and personal connection. The rooms are spacious yet cozy, bathed in natural light, creating an environment conducive to deep appreciation of the art on display. The original Empire-style décor, preserved with remarkable care, adds a layer of historical richness, transporting visitors back to a time when Parisian society embraced elegance and refinement.

    Furthermore, the museum’s history is interwoven with personal stories – the Marmottan family’s initial passion for Napoleonic art, Michel Monet’s generous bequest, even the dramatic recovery of stolen paintings in 1985—all adding layers of depth and resonance to the visitor experience. The Musée Marmottan Monet isn't just a repository of masterpieces; it’s a testament to the enduring power of art and the visionaries who dared to see the world in a new light.

    A Legacy Preserved: Exhibitions and Future Horizons

    The Musée Marmottan Monet continues to evolve, offering a diverse range of exhibitions that illuminate different facets of Impressionism and beyond. Recent exhibitions have explored the influence of Japanese art on Monet’s work, as well as his relationship with other artists of the era. The museum also hosts educational programs for visitors of all ages, fostering a deeper understanding and appreciation of Impressionist art. Looking ahead, the Musée Marmottan Monet remains committed to preserving its unique collection and sharing it with the world—a beacon of light in the heart of Paris, celebrating the enduring legacy of Claude Monet and the vibrant spirit of Impressionism.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

    QR-Code mit Link zur Download-Seite für Der Kirschbaum

    wahooart.com/de/art/download/berthe-morisot-der-kirschbaum-8ewcvc-de/

    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Morisot, Berthe. Der Kirschbaum. 1891, Musée Marmottan Monet. https://wahooart.com/de/art/berthe-morisot-der-kirschbaum-8ewcvc-de/
    APA
    Morisot, Berthe (1891). Der Kirschbaum [Painting]. Musée Marmottan Monet. https://wahooart.com/de/art/berthe-morisot-der-kirschbaum-8ewcvc-de/
    Chicago
    Berthe Morisot. Der Kirschbaum. 1891. Musée Marmottan Monet. https://wahooart.com/de/art/berthe-morisot-der-kirschbaum-8ewcvc-de/
    Harvard
    Morisot, Berthe (1891) Der Kirschbaum. Musée Marmottan Monet. Available at: https://wahooart.com/de/art/berthe-morisot-der-kirschbaum-8ewcvc-de/

    Genau hinsehen

    Der Kirschbaum — Berthe Morisot

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie begründen können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie lässt sich diese beschreiben?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: kirschbaum, frauen, impressionismus. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf Ein Eck von der Rosengarten (1885), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Berthe Morisot war etwa 50 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Verfassen Sie einen kurzen Text über dieses Kunstwerk. Nutzen Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    Der Kirschbaum — Berthe Morisot

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Mit welcher Kunstbewegung wird Berthe Morisot in Verbindung gebracht?

      • A Kubismus
      • B Renaissance
      • C Impressionismus
    2. 2. Wo befindet sich „Der Kirschbaum“ derzeit?

      • A National Gallery London
      • B Musée d'Orsay Paris
      • C Musée Marmottan Monet Paris
    3. 3. Was ist ein Hauptmerkmal von Morisotts Malstil?

      • A Detaillierter Realismus
      • B Kühne geometrische Formen
      • C Betonung von weichem Licht und Pastellfarben
    4. 4. Beschreiben Sie die Komposition von „Der Kirschbaum“.

      • A Eine Panoramalandschaft mit Bergen.
      • B Ein Porträt einer einzelnen Figur in einer Studioeinstellung.
      • C Zwei Frauen unter einem Kirschbaum, eine pflückt Früchte und die andere hält sich am Baum fest
    5. 5. Was symbolisiert „Der Kirschbaum“ laut Kunsthistorikern?

      • A Eine Feier wissenschaftlicher Entdeckungen.
      • B Eine Untersuchung religiöser Ikonografie.
      • C Eine Darstellung häuslicher Ruhe und der Schönheit der Natur

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1B · 2C · 3C · 4C · 5C

    Überprüfen Sie jede Antwort mit dem Katalogeintrag für dieses Gemälde

    Fragen & Antworten

    Wie stark ist der Kontrast in "Der Kirschbaum" von Berthe Morisot?

    Der Hell-Dunkel-Kontrast von „Der Kirschbaum“ wird mit kräftig angegeben. Der Kontrast beschreibt, wie stark sich helle und dunkle Bereiche voneinander unterscheiden.

    Ist "Der Kirschbaum" von Berthe Morisot ein helles oder ein dunkles Kunstwerk?

    Die aufgezeichneten Werte für "Der Kirschbaum" von Berthe Morisot sind: ausgewogen Helligkeit, Sanfte Leuchtkraft Luminanz.

    Ist "Der Kirschbaum" von Berthe Morisot gemeinfrei?

    Die urheberrechtliche Situation für "Der Kirschbaum" von Berthe Morisot: Das Werk ist gemeinfrei – das Urheberrecht ist abgelaufen. Dies bestimmt, ob Reproduktionen des Bildes frei erstellt werden dürfen.