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Leitfaden für studentische Kunstwerke

St Georg und der Drache

Name Klasse Datum

Bernt Notke, St Georg und der Drache (1487), Storkyrkan. Gemeinfreiheit.

Eckdaten

Künstler
Bernt Notke wahooart.com/de/artists/bernt-notke_de/
Lebensdaten des Künstlers
1440 – 1509
Gemalt
1487
Medium
Acryl auf Leinwand
Bewegung
Late Gothic Kunst
Ausgestellt in
Storkyrkan wahooart.com/de/museums/storkyrkan-stockholm_de/
Artistic style
Monumentale Bildhauerei
Influences
Christentum
Notable elements or techniques
Dynamische Darstellung
Subject or theme
Legende von St. Georg

Im Kontext

St Georg und der Drache — Bernt Notke

Entstehungsjahr

  1. 1440
  2. 1450
  3. 1460
  4. 1470
  5. 1480
  6. 1490
  7. 1500

Schattiert: das Lebenswerk von Bernt Notke (1440–1509) ▲ dieses Werk, 1487

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Wählen Sie eines der oben genannten Werke aus: Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und einen Unterschied.

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Farbpalette

Anhand des Bildes gemessen

    Hauptfarbe

    Espresso #3c3229

    Gespeicherte Palette

    • #3C3229
    • #645B53
    • #110F0E
    • #BCB3A5
    Palette
    Erdig Die dominierende Farbgruppe im Bild.
    Hauptfarbe
    Espresso
    Intensität
    Monochrom Wie gesättigt und vielfältig die Farben sind – von einem einzelnen, dezenten Farbton bis hin zu einer Vielzahl leuchtender Töne.
    Kontrast
    Sanft Wie stark sich die Farben in Helligkeit und Sättigung über das Bild hinweg unterscheiden.
    Harmonie
    Ausgewogene Harmonie Wie gut die Farben zusammenwirken, von kontrastreich bis hin zu vollkommen harmonisch.
    Helligkeit
    Tiefster Schatten Wie hell oder dunkel das Bild insgesamt wirkt, von tiefen Schatten bis hin zu strahlenden Glanzpunkten.
    Sättigung
    Gedämpft Wie rein und kräftig die Farben sind, von fast Grau bis hin zu voll lebendig.

    Über dieses Kunstwerk

    St Georg und der Drache — Bernt Notke

    St George und der Drache – Ein Meisterwerk norddeutscher Gotik

    Die Darstellung von St Georg und dem Drachen durch Bernt Notke ist mehr als nur eine religiöse Erzählung; sie verkörpert den Höhepunkt norddeutscher Kunst des späten Mittelalters und spiegelt die politische und soziale Landschaft seiner Zeit wider. Das Werk befindet sich im Herzen der Storkyrkan in Stockholm und wurde von Sten Sture dem Älteren zum Gedenken an seinen Sieg über die Dänen im Jahr 1471 beauftragt – ein Triumph, der auf den Schutz des Heiligen Georg zurückgeführt wird. Diese außergewöhnliche Gruppe ist ein beeindruckendes Beispiel für die künstlerische Leistung Notkes und eine Quelle von Inspiration für Kunstliebhaber weltweit.

    Geschichte und Kontext: Die Legende vom St Georg und dem Drachen reicht bis ins frühe Christentum zurück und erzählt von einem Krieger, der sich seinem Feind stellt und ihn besiegt – ein Narrativ, das tief in der mittelalterlichen Kultur verwurzelt ist. Bernt Notke arbeitete zwischen 1491 und 1497 in Schweden und wurde häufig auf Reisen nach diesem Land bevorzugehen. Die Darstellung des Kampfes zwischen St Georg und dem Drachen erfolgte im Kontext einer Zeit großer religiöser Spannungen und politischer Konflikte, insbesondere zwischen Schweden und Dänemark.

    Beschreibung und Stil: Das Werk ist eine beeindruckende Darstellung eines zentralen Ereignisses der St.-Georgs-Legende – nämlich des entscheidenden Kampfes zwischen dem Heiligen Georg und dem Drachen. Notke konzentrierte sich auf den Höhepunkt dieser Geschichte, als St. Georg sein Schwert erhob, um den tödlichen Schlag gegen den Drachen zu landen. Die Gruppe besteht aus einer zentralen Figur und mehreren Nebenfiguren und wird von einem beeindruckenden Maßstab geprägt – etwa der Größe eines durchschnittlichen afrikanischen Elefanten.

    Technik und Materialien: Notke verwendete eine außergewöhnliche Technik, um die Dramatik des Kampfes einzufangen. Er arbeitete mit Holz und Farbe und setzte dabei auf eine hohe Detailtreue und eine beeindruckende Farbgebung. Die Verwendung von Ölfarbe ermöglichte es ihm, Licht und Schatten effektiv zu nutzen und somit eine besondere Atmosphäre zu schaffen.

    Symbolik und Bedeutung: Das Werk ist reich an Symbolik und steht für verschiedene religiöse und politische Ideen. St. Georg repräsentiert den christlichen Glauben und seinen Kampf gegen das Böse, während der Drache für die Macht des Feindes und die Herausforderungen des Lebens steht. Die Darstellung eines menschlichen Schädel und anderer Überreste unter St. Georg verstärkt zusätzlich die Dramatik und erinnert an die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens.

    Emotionale Wirkung: Das Werk beeindruckt durch seine kraftvolle Darstellung und seinen Ausdruck von Leidenschaft und Glauben. Es wird oft als ein Meisterwerk norddeutscher Kunst angesehen und inspiriert weiterhin Künstler und Kunstliebhaber weltweit.

    Ein Blick auf die außergewöhnliche Ausführung

    Die Gruppe wurde im Jahr 1489 von Sten Sture dem Älteren zum Gedenken an seinen Sieg über die Dänen im Jahr 1471 installiert. Dieser Sieg war ein entscheidender Moment für Schweden und unterstreicht die Bedeutung des Heiligen Georg als Beschützer gegen Krankheit oder Gefahr. Die Gruppe befindet sich heute im nördlichen Seitenschiff der Storkyrkan und ist ein einzigartiges Beispiel für eine frei stehende Skulptur in Nordeuropa. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Verwendung von Ölfarbe, die es ermöglichte Notke, Licht und Schatten effektiv zu nutzen und somit eine besondere Atmosphäre zu schaffen.

    Die Kunstgeschichte im Detail

    Bernt Notke gilt als einer der wichtigsten Künstler des späten Mittelalters in Nordeuropa. Er wurde geboren um 1440 in Pomorze und starb 1509 in Lübeck. Sein Vater war ein Händler und Schifffahrtsunternehmer und seine Mutter stammt aus Visby, einem wichtigen Zentrum der Hanse. Diese maritime Herkunft förderte eine Offenheit für verschiedene Einflüsse, die sich in seiner Kunst widerspiegelten. Er besuchte auch verschiedene europäische Werkstätten und lernte von renommierten Künstlern kennen.

    Weitere Forschung und Quellen

    Die Darstellung von St Georg und dem Drachen durch Bernt Notke ist ein zentrales Werk norddeutscher Gotik und wird intensiv erforscht. Zahlreiche wissenschaftliche Artikel und Bücher widmen sich seinem Leben und seiner Kunst sowie der Analyse seines Werkes. Eine umfassende Untersuchung zeigt die Bedeutung des Kunstwerks für das Verständnis der europäischen Kulturgeschichte des Mittelalters.

    Künstler und Museen

    Künstler/in

    Bernt Notke

    Geboren in Lassan, Deutschland

    Ein Meister der Baltischen Gotik: Das Leben und die Kunst von Bernt Notke

    Bernt Notke, ein Name, der mit der düsteren Schönheit und der ausdrucksstarken Kraft der spätgotischen Kunst widerhallt, bleibt trotz seines tiefgreifenden Einflusses auf die nordeuropäische Bildhauerei und Malerei eine rätselhafte Figur. Geboren um 1440 in der kleinen pommerschen Stadt Lassan, entfaltete sich sein Leben inmitten der aufstrebenden Handelsrouten und künstlerischen Strömungen der Ostseeregion. Während konkrete Details über seine frühen Jahre spärlich sind, wissen wir, dass er aus einer Familie stammende, die tief mit dem Handel verbunden war – sein Vater, Michel Notke, war ein in Tallinn ansässiger Händler und Schiffseigner. Dieser maritime Hintergrund dürfte eine Offenheit gegenüber vielfältigen Einflüssen gefördert haben, die seine Kunst charakterisieren sollten. Seine Mutter, Gertraut, stammte aus Visby, was die Verbindung des Künstlers an das lebendige Netzwerk der Hanse weiter festigte. Über seine formale Ausbildung ist wenig bekannt, doch es wird vermutet, dass er Zeit in Flandern verbrachte, möglicherweise in der Werkstatt des Tapisseriewebers Pasquier Grenier in Tournai. Diese Erfahrung vermittelte ihm nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch ein Verständnis für groß angelegte Gemeinschaftsprojekte – ein Markenzeichen seines späteren Schaffens.

    Die Werkstatt und ihre Innovationen

    Notkes künstlerische Praxis war tief im mittelalterlichen Werkstattsystem verwurzelt, einem gemeinschaftlichen Unterfangen, das weit entfernt war von dem einsamen Atelier des Renaissance-Künstlers. Er war nicht bloß ein individueller Schöpfer, sondern ein meisterhafter Orchestrator, der ein Team aus geschickten Handwerkern – Zimmerleuten, Malern, Bildhauern – leitete, um ehrgeizige Visionen zu verwirkungsfähig zu machen. Eine bemerkenswerte Entdeckung während der Restaurierung seines Lübecker Triumphkreuzes enthüllte eine signierte Notiz von Notke und fünf Mitarbeitern, die einen seltenen Einblick in die inneren Abläufe seiner Werkstatt bietet. Dieser kollaborative Geist erlaubte es ihm, Projekte von monumentaler Größe und Komplexität zu übernehmen. Doch was Notke wirklich auszeichnete, war seine Bereitschaft, mit Materialien und Techniken zu experimentieren. Er gab sich nicht damit zufrieden, lediglich Holz zu schnitzen oder Farbe aufzutragen; er suchte danach, seinen Skulpturen einen fast beunruhigenden Realismus einzuhauchen, indem er oft unkonventionelle Zusätze wie Lederstreifen verwendete, um Adern zu simulieren, oder Fragmente von Stoff und Glas, um die Textur und den Detailreichtum der Gewänder zu verstärken. Dieser innovative Ansatz verwischte die Grenzen zwischen Bildhauerei und Malerei und schuf Werke, die sowohl visuell beeindruckend als auch emotional bewegend waren. Die Frage, ob Notke primär Maler, Bildhauer oder Organisator war, bleibt umstritten, doch seine 1467 vom Lübecker Rat anerkannte Bezeichnung als „Maler“ deutet auf einen anfänglichen Fokus auf diese Disziplin hin.

    Themen der Vergänglichkeit und der Erhabenheit: Schlüsselwerke

    Das Œuvre von Notke wird von zwei kraftvollen Themen dominiert: der Unausweichlichkeit des Todes und der Pracht religiöser Hingabe. Diese finden in seinen berühmtesten Werken einen lebendigen Ausdruck. Der Danse Macabre, oder Totentanz, ein populäres mittelalterliches Motiv, fand in den Händen Notkes eine besonders eindringliche Form. Zwei Versionen sind erhalten geblieben – ein Fragment in der St.-Nikolai-Kirche in Tallinn und eine Kopie aus dem Jahr 1701 (basierend auf dem Original) der größeren Lübecker Fassung, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Diese Darstellungen des Todes, der Gestalten aus allen Lebensständen zu ihrem endgültigen Schicksal führt, sind nicht bloß morbide Übungen, sondern tiefgründige Meditationen über die menschliche Sterblichkeit und die Vergänglichkeit weltlicher Macht. Sein Triumphkreuz in der Lübecker Kathedrale, vollendet um 1477, steht als Zeugnis seiner bildhauerischen Meisterschaft. Bestehend aus zweiundsiebzig kunstvoll geschnitzten Figuren, die den gekreuzigten Christus umgeben, ist es eine atembertäubende Darstellung von Realismus, Monumentalität und emotionaler Intensität. Dieses von Bischof Albrecht Krummedik in Auftrag gegebene Werk zeigt Notkes Fähigkeit, sowohl göttliches Leiden als auch menschliche Trauer mit bemerkenswerter Sensibilität zu vermitteln. Ein weiteres bedeutendes Werk war der Hochaltar für die Kathedrale von Aarhus in Dänemark (1479), ein hoch aufragendes Bauwerk mit Skulpturen der Heiligen Anna, des Johannes des Täufers und des Papstes Clemens I. Dieser Altar, den Notke an drei Stellen signierte, spiegelt den wachsenden Einfluss der frühen nordischen Renaissance-Porträtkunst wider, was in der realistischen Darstellung individueller Merkmale deutlich wird. Schließlich verkörpert seine Skulptur Heiliger Georg und der Drache in der Stockholmer Storkyrkan, geschaffen während seiner Zeit als Münzmeister Schwedens (1491–1497), ein heroisches Narrativ mit dynamischer Komposition und ausdrucksstarker Detailtiefe.

    Ein Erbe aus Holz und Farbe

    Bernt Notkes künstlerische Reise erstreckte sich über das späte 15. und frühe 16. Jahrhundert, eine Zeit des Übergangs zwischen der mittelalterlichen Welt und dem Anbruch der Renaissance. Während er Einflüsse aus Flandern und Italien in sich aufnahm, blieb sein Werk fest in der gotischen Tradition verwurzelt, charakterisiert durch ihre emotionale Intensität, dramatische Kompositionen und symbolische Reichhaltigkeit. Er starb vor Mai 1509 in Lübeck und hinterließ ein Vermächtnis, das bis heute Ehrfurcht und Bewunderung auslöst. Sein Einfluss auf die europäische Kunst des Nordens ist unbestreitbar. Er hob die Bildhauerei und Malerei nicht nur auf neue Ebenen technischer Fertigkeit und künstlerischen Ausdrucks, sondern etablierte auch eine florierende Werkstatt, die Generationen von Künstlern ausbildete. Sein innovativer Einsatz von Materialien, seine Meisterschaft der Form und seine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Themen Leben, Tod und Glaube festigten seine Position als einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit – ein wahrer Meister der Baltischen Gotik. Seine Werke dienen als eindringliche Erinnerungen an eine vergangene Ära und laden uns ein, über die beständigen Geheimnisse der menschlichen Existenz nachzusinnen.

    Museum

    Storkyrkan

    Ausgestellt in Stockholm, Schweden

    Eine lebendige Chronik des schwedischen Geistes

    In den gewundenen, kopfsteingepflasterten Adern von Gamla Stan liegt ein Heiligtum, in dem die Zeit zu verlangsamen scheint und die Echos der Jahrhunderte durch Stein und Glasmalerei widerhallen. Storkyrkan, der Stockholmer Dom, ist weit mehr als nur ein architektonisches Wahrzeichen; er ist ein tiefgründiges Geflecht schwedischer Geschichte, das als stiller Zeuge königlicher Krönungen, religiöser Transformationen und der beständigen Entwicklung der nordeuropäischen Identität fungiert. Wenn man unter seine hoch aufragenden gotischen Spitzen tritt, fühlt sich der Übergang von den belebten modernen Straßen Stockholms in diesen heiligen Raum wie ein Durchschreiten eines Portals an. Die Fundamente der Kathedrale flüstern Geschichten von Wikinger-Traditionen, doch ihre prächtige Struktur spricht die große Sprache europäischer architektonischer Ambition und verbindet die Feierlichkeit des Mittelalters mit der raffinierten Eleganz der Renaissance.

    Das Innere der Kathedrale ist ein Meisterwerk atmosphärischen Lichts und skulpturalen Dramas. Durch das Kirchenschiff zu wandern bedeutet, in einen Dialog mit dem Göttlichen und dem Historischen zu treten. Die massiven Gewölbedecken, kunstvoll geschnitzt und dem Himmel entgegenstrebend, erzeugen ein expansives Gefühl der Ehrfurcht, während das Spiel des ätherischen Lichts durch die weiten Fenster das Heiligtum in ein wechselndes, himmlisches Leuchten taucht. Für den Kunstliebhaber liegt das wahre Herz dieser Sammlung in dem monumentalen Werk

    „Heiliger Georg und der Drache“

    von Bernt Notke. Dieses im Jahr 1489 vollendete, kolossale Meisterwerk ist ein Triumph der spätmittelalterlichen Bildhauerei. Die viszerale Spannung zwischen dem tapferen Ritter und der schlangenartigen Bestie dient als kraftvolle Allegorie für den Sieg des Guten über das Böse – ein Thema, das die Betrachter bis heute mit seiner rohen, emotionalen Intensität und technischen Brillanz fesselt.

    Jenseits der mittelalterlichen Pracht bietet die Storkyrkan Einblicke in die rätselhafteren Winkel des schwedischen Kunsterbes. Man kann der eindringlichen Schönheit des

    „Parhelion-Gemäldes“

    von Elias Dahlgren nicht entkommen, einem Werk aus dem Jahr 1636, das das seltene und schimmernde Phänomen eines Nebenscheins einfängt. Diese atmosphärische Darstellung eines Sonnenhofs lädt zur tiefen Kontemplation ein und veranlasst Kunsthistoriker zu der Debatte, ob es als Symbol göttlicher Gnade oder als subtiler Hinweis auf biblische Erzählungen dient. Solche Werke, eingebettet neben den opulenten königlichen Bänken, die mit heraldischen Emblemen geschmückt sind, schaffen eine einzigartige Umgebung, in der das Weltliche und das Heilige, das Wissenschaftliche und das Spirituelle, in perfekter, atemberaubender Harmonie existieren.

    Für Sammler und Designer, die nach Inspiration suchen, stellt die Storkyrkan den Gipfel historischen Prestiges und ästhetischer Tiefe dar. Es ist ein Ort, an dem die schweren Texturen der Geschichte auf die feinen Nuancen künstlerischer Innovation treffen. Ob durch laufende Ausstellungen, die die Rolle der Kathedrale bei der Gestaltung der schwedischen Kultur beleuchten, oder durch die klangvollen klassischen Konzerte, die den geheiligten Hallen Leben einhauchen – die Kathedrale bleibt ein lebendiges, pulsierendes Archiv. Sie bietet eine immersive Reise für jeden, der von der Schnittstelle zwischen Kunst, Architektur und der unvergänglichen Seele einer Nation berührt wird.

    Weitere Lesetipps

    Online verfügbar

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    Zitierweise für dieses Kunstwerk

    MLA
    Notke, Bernt. St Georg und der Drache. 1487, Storkyrkan. https://wahooart.com/de/art/bernt-notke-st-georg-und-der-drache-8XZSL2-de/
    APA
    Notke, Bernt (1487). St Georg und der Drache [Painting]. Storkyrkan. https://wahooart.com/de/art/bernt-notke-st-georg-und-der-drache-8XZSL2-de/
    Chicago
    Bernt Notke. St Georg und der Drache. 1487. Storkyrkan. https://wahooart.com/de/art/bernt-notke-st-georg-und-der-drache-8XZSL2-de/
    Harvard
    Notke, Bernt (1487) St Georg und der Drache. Storkyrkan. Available at: https://wahooart.com/de/art/bernt-notke-st-georg-und-der-drache-8XZSL2-de/

    Genau hinsehen

    St Georg und der Drache — Bernt Notke

    Genau hinsehen

    Antworten Sie in Ihren eigenen Worten. Es gibt hier keine falschen Antworten – nur Antworten, die Sie erklären können.

    1. Was fällt Ihnen als Erstes ins Auge und warum?
    2. Welche Farben oder Formen erzeugen die Stimmung – und wie sieht diese Stimmung aus?
    3. Unser Katalog ordnet dieses Werk unter folgenden Schlagworten ein: saint george, dragon battle, medieval sculpture. Stimmen Sie dem zu? Was würden Sie hinzufügen oder weglassen?
    4. Werfen Sie einen Blick zurück auf St George and the Dragon (detail) (1487), weiter oben in diesem Leitfaden. Nennen Sie zwei Gemeinsamkeiten mit diesem Werk und eine Besonderheit.
    5. Bernt Notke war etwa 47 Jahre alt, als dieses Werk entstand. Welche Details lassen auf die Handschrift eines Künstlers in dieser Lebensphase schließen?

    Ihre Antwort

    Schreiben Sie einen kurzen Absatz über dieses Kunstwerk. Verwenden Sie dazu die Informationen aus den vorherigen Abschnitten dieser Anleitung sowie Ihre oben stehenden Antworten.

    Kunst-Quiz

    St Georg und der Drache — Bernt Notke

    Wie gut kennen Sie dieses Kunstwerk?

    Wählen Sie jeweils eine Antwort für jede der 5 unten stehenden Fragen aus. Jede Frage hat genau eine richtige Antwort.

    1. 1. Wie heißt das berühmte Gemälde?

      • A Der Fluss der Zeit
      • B St George und die Drachentöterin
      • C Die Geburt Marias
    2. 2. In welcher Kirche befindet sich dieses Kunstwerk?

      • A Dom St. Paulus
      • B Kathedrale Storkyrkan
      • C Basilika Unser Lieben Frau
    3. 3. Wer ist der Künstler dieses Gemäldes?

      • A Leonardo da Vinci
      • B Bernt Notke
      • C Michelangelo
    4. 4. Wann wurde das Gemälde geschaffen?

      • A 1495
      • B 1503
      • C 1487
    5. 5. Welche religiöse Erzählung wird dargestellt?

      • A Die Kreuzigung Christi
      • B Die Geschichte von Josef und Maria
      • C Die Suche nach dem verlorenen Sohn

    Mein Ergebnis: ____ von 5

    Lösungsschlüssel — für die Lehrkraft

    Dies beginnt eine neue Druckseite und kann daher bei den Kopien einfach weggelassen werden.

    1A · 2B · 3B · 4C · 5A