1947
The Birth of the Tear ist ein Werk von Edgar Ende (1901–1965). Es stammt aus dem Jahr 1947. Es befindet sich im Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München, Deutschland. Die Maße sind 49 × 67.7 cm.
München, Deutschland
Ein Vermächtnis der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen Die in München gelegenen Bayerischen Staatsgemäldesammlungen blicken auf eine bewegte institutionelle Geschichte zurück, die im Jahr 1799 mit der Gründung der Centralgemäldegaleriedirektion ihren Anfang nahm. Dieses Fundament schuf einen Rahmen für die Bewahrung europäischer Kunst, der die kulturelle Landschaft der Stadt bis heute maßgeblich prägt. Die Wurzeln dieser Sammlung reichen weit zurück bis ins 16.
Urheberrechtlich geschützt: Das Bild dient nur zu Referenzzwecken.
Weitere Größen, Bildausschnitte & Zitierhinweise →Edgar Ende, The Birth of the Tear (1947), Bayerische Staatsgemäldesammlungen.
Das Original von "The Birth of the Tear" von Edgar Ende befindet sich im Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, Deutschland. Eine Reproduktion ermöglicht es, das Werk zu Hause auszustellen.
"The Birth of the Tear" von Edgar Ende entstand im Jahr 1947.
Das Originalwerk "The Birth of the Tear" von Edgar Ende hat die Maße 49.0 x 67.7cm.
Was das Urheberrecht betrifft, so ist "The Birth of the Tear" noch urheberrechtlich geschützt.
Der Künstler hinter „The Birth of the Tear“ ist Edgar Ende. Das Werk ist unter dem Namen von Edgar Ende katalogisiert.
Edgar Ende war 46 Jahre alt, als The Birth of the Tear im Jahr 1947 geschaffen wurde. Das Alter berechnet sich aus dem Geburtsjahr des Künstlers, 1901.
"The Birth of the Tear" von Edgar Ende ist noch urheberrechtlich geschützt. Die Schutzfrist des Urheberrechts beginnt mit dem Tod des Künstlers im Jahr 1965.
Ja – das Kunstwerk befindet sich im Heimatland der Künstlerin / des Künstlers. Edgar Ende wurde in Deutschland geboren, und das Original von „The Birth of the Tear“ befindet sich in einem Museum in Deutschland.
1901–1965, Deutschland
Die Dunkelkammer des Geistes Ein verdunkeltes Atelier in München bewahrt die Stille eines Grabes. Im Inneren sitzt oder liegt Edgar Karl Alfons Ende in völliger Verborgenheit und wartet. Er sucht nicht das Licht; er sucht dessen Abwesenheit. Dies ist sein Ritual.
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